7 Geheimtipps mit Highflyer-Potenzial!
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01.03.2021 Timo Nützel

BYD, Tesla, Varta: 50 Prozent Gewinn in 2021

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BYD

E-Mobilität bleibt der letzte Schrei. Die Aktien der E-Autoproduzenten und Batteriehersteller wie BYD, Tesla und Varta haben daher bereits 2020 große Kursgewinne verzeichnen können. Zwar hat die jüngste Korrektur bei den Werten für lange Gesichter bei den Anlegern gesorgt, doch dies gibt nun neue Hoffnung.

Der Wedbush-Analyst, Daniel Ives, erwartet, dass Aktien von E-Autoherstellern in diesem Jahr um bis zu 50 Prozent zulegen könnten. Er geht zudem davon aus, dass im Markt neben dem Platzhirschen Tesla noch genug Platz ist.

Ives sagte, dass die E-Autoindustrie in den nächsten zehn Jahren zu einem Markt von 5 Billionen Dollar heranwachsen dürfte. Im Jahr 2020 schätzte das Marktforschungsunternehmen Fortune Business Insights den Markt auf lediglich rund 250 Milliarden Dollar.

"Dies ist einer der transformativsten Wachstumstrends der letzten 20 oder 30 Jahre in Bezug auf Elektromobilität, und viele werden in diesem Sektor in den kommenden Jahren spielen und gewinnen", fügte Ives hinzu.

E-Mobilität Batterie Index (WKN: SLA8F9)

Auch DER AKTIONÄR sieht im Bereich der Elektromobilität großes Potenzial. Anleger, die optimal von der zukünftigen Entwicklung profitieren und dabei das Risiko auf mehrere Schultern verteilen wollen, setzen auf den E-Mobilität Batterie Index.

Hinweis auf Interessenkonflikt:

Die flatex Bank AG erhebt für den Handel in Finanzinstrumenten in der Regel von ihren Kunden Ordergebühren. Die flatex Bank AG hat mit Morgan Stanley, Goldman Sachs, Deutsche Bank, UBS, Von­tobel, BNP Paribas und HSBC eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, wonach diese Institute den Status eines bevorzugten Partners von Hebelprodukten (Exchange Trade Products) haben und von ihnen emittierte Hebelprodukte durch die flatex Bank AG angeboten werden, die Kunden ohne oder mit reduzierten Ordergebühren handeln können. Die flatex Bank AG erhält in diesem Zusammenhang von Morgan Stanley, Goldman Sachs, Deutsche Bank, UBS, Vontobel, BNP Paribas und HSBC Vergütungen für den Vertrieb dieser Finanzinstrumente.