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18.12.2020 Nikolas Kessler

Bitcoin: Kurze Pause, und dann…

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Bitcoin

Der Bitcoin hat in den letzten Tagen kräftig Gas gegeben und auf Wochensicht fast 25 Prozent an Wert zugelegt. Bei rund 23.642 Dollar hat er am Donnerstag ein neues Allzeithoch markiert – auf den Tag genau drei Jahre nach dem bisherigen Rekordhoch vom 17. Dezember 2017. Angesichts dieser Performance ist die kleine Verschnaufpause vor dem Wochenende kein Grund zur Sorge.

Der Bitcoin-Kurs verliert am Freitagnachmittag auf 24-Stunden-Sicht rund drei Prozent und fällt damit in den Bereich von 22.400 Dollar zurück. Nach dem starken Kursanstieg der letzten Tage ist die Konsolidierung auf hohem Niveau allerdings ganz normal und hilft, die kurzfristig überkaufte Situation zu entspannen.

(Noch) kein Hype wie 2017

Mit dem Sprung über die 20.000er-Marke und das 2017er-Hoch hat der Bitcoin in dieser Woche ein starkes charttechnisches Kaufsignal geliefert. Gelingt ein erneuter Ausbruch über das neue Rekordhoch, ist der Weg nach oben frei. Für neuen Schub dürfte die wachsende mediale und öffentliche Aufmerksamkeit sein – denn trotz neuer Höchststände ist von einem Hype vor drei Jahren bislang wenig zu spüren. Die Nachfrage speziell seitens institutioneller Investoren ist derweil ohnehin unverändert groß.

Hinzu kommt: 2017 hat der Kurs auf dem Weg zum Hoch im Jahresverlauf über 2.000 Prozent zugelegt. In diesem Jahr waren es bisher „nur“ rund 230 Prozent. Wiederholt sich die Geschichte, hat der Bitcoin also noch reichlich Luft nach oben.

Die Chancen auf eine Fortsetzung der dynamischen Aufwärtsbewegung stehen gut. Selbst wenn es zunächst zu größeren Gewinnmitnahmen kommen sollte, rechnet DER AKTIONÄR damit, dass diese von den Bullen zügig für Nachkäufe genutzt werden.

Wer bereits investiert ist, bleibt daher dabei. Auch mutige Neueinsteiger können weiterhin eine Position aufbauen – etwa über die Plattform bitcoin.de oder die Smartphone-App Bison von der Börse Stuttgart.

Foto: Börsenmedien AG

Hinweis auf Interessenkonflikt:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

Autor Nikolas Kessler ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

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