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Iran‑Krieg: DAX tiefer, Öl hoch – Trump‑Besuch, Freenet, Infineon, SAP, Siemens, Nvidia im Fokus

Iran‑Krieg: DAX tiefer, Öl hoch – Trump‑Besuch, Freenet, Infineon, SAP, Siemens, Nvidia im Fokus
Foto: Stonel/Shutterstock
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Marion Schlegel Heute, 07:12 Marion Schlegel

Der DAX hat im Feiertagshandel am Donnerstag zugelegt. Er ging am Ende mit einem Plus von 1,3 Prozent bei 24.456,26 Zählern aus dem Handel. Der Start in den letzten Handelstag der Woche sieht allerdings weniger freundlich aus. Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex am Freitagmorgen 1,2 Prozent tiefer auf 24.173 Punkte.

DAX (WKN: 846900)

Im Fokus bleibt die Lage im Iran sowie die weiterhin hohen Ölpreise. Zudem setzt US-Präsident Donald Trump seinen Staatsbesuch in China fort.

Auf der Terminseite ist es am heutigen Freitag recht ruhig. Fraport, Freenet und Borussia Dortmund veröffentlichen Zahlen. Bei BioNTech findet die Hauptversammlung statt.

Anleger dürften zudem die Vortagesgewinner und -verlierer im DAX weiter im Blick haben. Infineon, SAP, Volkswagen, Siemens und Gea Group waren hier am stärksten. BMW, Scout24, E.on, BASF und Deutsche Börse waren hingegen am DAX-Ende zu finden.

Die Ölpreise bleiben weiter auf hohem Niveau, Silber ist wieder etwas zurückgekommen. Ein Barrel der Nordsee-Sorte Brent kostet am Freitagmorgen knapp 107 Dollar. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI liegt bei gut 102 Dollar. Eine Feinunze Gold kostet 4.611 Dollar, eine Feinunze Silber 81,17 Dollar. Ein Bitcoin wird derzeit für 80.792 Dollar gehandelt.

Öl Brent (ISIN: XC0009677409)

Die US-Börsen zeigten sich am Donnerstag stark. Der Leitindex Dow Jones Industrial legte 0,8 Prozent zu auf 50.063,46 Zähler. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,8 Prozent auf 7.501,24 Punkte. Und der technologielastige Nasdaq 100 verzeichnete ein Plus von 0,7 Prozent auf 29.580,30 Punkte. Insbesondere Cisco Systems und Nvidia zeigten sich im Dow besonders stark.

Die wichtigsten asiatischen Märkte geben am Freitagmorgen überwiegend nach. Der japanische Leitindex Nikkei 225 verliert 1,7 Prozent. Der Hang Seng der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong gibt 1,3 Prozent nach. Der CSI 300 mit den wichtigsten chinesischen Festlandaktien notiert 0,6 Prozent tiefer.

DER AKTIONÄR wird im Laufe des Tages über sämtliche wichtigen Entwicklungen und Neuigkeiten an den nationalen und internationalen Märkten berichten.

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