Roboter werden in unserem täglichen Leben in den kommenden Jahren immer wichtiger. Und diese Entwicklung gewinnt gerade durch den schnellen Vormarsch generativer Künstlicher Intelligenz massiv an Dynamik. KI wirkt dabei nicht nur als Beschleuniger, sondern bildet die technologische Grundlage für den Fortschritt humanoider Robotik.
Wie rasant sich der Markt entwickelt, zeigen die Prognosen großer Investmentbanken: Goldman Sachs ging 2023 noch davon aus, dass der Markt für humanoide Roboter innerhalb von zwölf Jahren ein Volumen von sechs Milliarden Dollar erreichen würde. Bereits ein Jahr später wurde diese Schätzung auf 38 Milliarden Dollar angehoben. Doch selbst diese Zahl könnte das tatsächliche Potenzial unterschätzen. Morgan Stanley prognostiziert in einer Studie aus dem Frühjahr 2025, dass der Markt bis 2040 auf über eine Billion Dollar anwachsen und sich bis zur Mitte des Jahrhunderts auf mehr als fünf Billionen Dollar vervielfachen könnte.
Neben den Fortschritten bei KI sorgen weitere Faktoren für kräftiges Wachstum. Dazu zählen der weltweite Fachkräftemangel, sinkende Stückkosten und eine stetig wachsende Zahl neuer Anwendungsfelder. Während Roboter bislang vor allem in der Automobilindustrie, der Landwirtschaft und der Logistik eingesetzt wurden, dürften sie künftig eine Schlüsselrolle in Medizin, Pflege, Bauwesen und privaten Haushalten einnehmen.
Der Start in das Robotik-Zeitalter ist längst erfolgt. Mit dem aus 15 Einzeltiteln wie beispielsweise Xpeng, Tesla oder Amphenol bestehenden Robotic Index bietet DER AKTIONÄR die Möglichkeit, frühzeitig und breit gestreut an diesem strukturellen Wachstum teilzuhaben. Auf den folgenden Seiten stellt die Redaktion ausgewählte Branchenvertreter vor und beleuchtet zudem die Auswirkungen des Robotik-Booms auf den Rohstoffsektor. Mehr Informationen hierzu sowie handelbare Produkte finden Sie hier.
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