06.02.2015 Stefan Limmer

DAX schwächer: Außerdem Adidas, Deutsche Telekom, Twitter, Airbus und Gold im Fokus

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TecDAX
Trendthema

Am Freitag notiert der DAX zum Handelsende schwächer. Bei rund 10.845 Punkten verabschiedet sich der deutsche Leitindex mit einem Minus von knapp 0,5 Prozent in das Wochenende. Der weiter starke US-Arbeitsmarkt hat am Freitag auch am deutschen Aktienmarkt positive Spuren hinterlassen. Die größte Volkswirtschaft der Welt hat im Januar mehr neue Jobs geschaffen als von den Volkswirten im Durchschnitt erwartet. Zudem wurde das Stellenplus im Dezember deutlich nach oben revidiert. Die Lohnsteigerungen waren überraschend groß. Die Daten reichten allerdings nicht aus, um den DAX ins Plus zu befördern.  

Adidas: "Das sind die Dümmsten!"

Kevin Plank ist bekannt dafür, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. In einem Interview mit Bloomberg feuerte der Chef des US-Sportartikelherstellers Under Armour nun eine volle Breitseite gegen den deutschen Konkurrenten Adidas.

Deutsche Telekom: Die neuesten Analystenstimmen

Die Deutsche Telekom verkauft gemeinsam mit ihrem Partner Orange die britische Mobilfunktochter Everything Everythere an die BT Group. Mittlerweile haben sich auch die ersten Analysten zu der Meldung geäußert.

Twitter mit Umsatzsprung – Aktie explodiert

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat am Donnerstagabend die Zahlen für das vierte Quartal vorgelegt. Zwar verbuchte der Konzern einen Verlust von über 125 Millionen Dollar und die Nutzerzahl konnte nur um vier Millionen gesteigert werden, der Umsatzsprung um über 30 Prozent überzeugte jedoch die Markteilnehmer.

Airbus: Neue Großaufträge winken – startet die Aktie jetzt durch?

Dem Flugzeugbauer Airbus winkt ein Großauftrag. Die kolumbianische Fluggesellschaft Avianca habe eine Absichtserklärung über den Kauf von 100 Flugzeugen aus der A320neo-Reihe unterzeichnet, teilte Airbus am Donnerstag mit. 

Gold: … und sie kaufen doch

Erinnern Sie sich noch? Es ist erst ein paar Wochen her, da hieß es, Russland stecke so sehr in der Klemme, dass das Land anfängt, seine Goldreserven zu verkaufen. Dazu gab es dann auch gleich Analystenstudien, die genau das als Grundlage genommen haben.

(mit Material von dpa-AFX)