Die jüngste Global Metals & Mining Conference des Brokerhauses Canaccord hat das sprunghaft angestiegene Interesse an der Branche widergespiegelt. Besonders im Fokus der Konferenzteilnehmer stand dabei dieses Mal Kupfer. Von insgesamt 29 Themen-Panels konzentrierten sich 4 ausschließlich auf das rote Industriemetall. Der Hintergrund: Neue Nachfragequellen wie militärische Anwendungen, Energiesicherheit und humanoide Roboter könnten Kupfer eine lang anhaltende Neubewertung bescheren.
Auf der Angebotsseite wurden gravierende Probleme in großen Minen, ein hartnäckiger Konzentratmangel sowie die Auswirkungen eines Schwefelsäuremangels auf die Produktion in Zentralafrika diskutiert. Große Analystenhäuser gehen davon aus, dass die Branche in den nächsten 10 Jahren 200 Milliarden Dollar investieren muss, um die sich bis 2035 stetig aufbauende Angebotslücke abdecken zu können.
In meinem Aktien-Report „Verschlusssache El Niňo“ bespreche ich einen Kupfer-Mini-Cap, der eine bedeutende neue Zone außerhalb der bisherigen Ressource identifizieren konnte. Ein kapitalstarker Rohstoffguru „saugt“ sich hier seit Wochen mit Zukäufen „voll“ und setzt offenbar auf eine bevorstehende Kursvervielfachung.
Heute, 18:30