Mercedes hat im wichtigen Auto-Geschäft im zweiten Quartal Federn lassen müssen. Grund ist die anhaltend schwache Entwicklung in China. Der Wettbewerbsdruck in der Volksrepublik ist nach wie vor extrem hoch. Grund genug für Mercedes-Benz-chef Ola Källenius die Umsatzprognose für das Gesamtjahr nach unten zu revidieren. Dennoch legte die Aktie zu. Wie geht’s mit dem Papier von Mercedes-Benz weiter?
Auf Konzernebene ging der Umsatz um 3,3 Prozent auf 32,1 Milliarden Euro zurück. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte um gut ein Fünftel auf 1,55 Milliarden Euro zu, weil es in der Lieferwagensparte Vans und bei den Finanzdienstleistungen deutliche Zuwächse gab.
Heute, 14:35
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