Ein Industriewert bekommt Rückenwind aus mehreren Richtungen: Die Ertragskraft steigt, der Cashflow bleibt stark – und eine verbesserte Regelung im wichtigsten Markt könnte den lange erwarteten Turnaround zusätzlich beschleunigen. Die jüngst angehobene Prognose spricht eine klare Sprache. Doch der eigentliche Kursschub könnte erst noch bevorstehen.
Die operative Basis stimmt. Für 2026 stellt das Unternehmen ein bereinigtes EBIT von 3,6 bis 4,1 Milliarden Euro und einen Free Cash Flow von 3,0 bis 3,5 Milliarden Euro in Aussicht. Effizienzprogramme, Preisdurchsetzung und ein wachsendes Servicegeschäft liefern zusätzliche Wachstumstreiber. Analysten erwarten für dieses Jahr ein Gewinnplus von 30 Prozent, 2027 sollen weitere 34 Prozent folgen.
Der Chart liefert bereits den nötigen Rückenwind: Mit einem Sprung von fast 4 Prozent erreichte die Aktie den höchsten Stand seit April 2024. Gleichzeitig gewinnt der gesamte Sektor an Aufwärtsdynamik, während der Titel gegenüber der Peergroup noch Nachholbedarf aufweist. Das Volatilitätsmodell signalisiert erhebliches weiteres Aufwärtspotenzial – die nächste dynamische Bewegung könnte damit gerade erst anlaufen.
Für risikobereite Anleger bietet der vom HEBELTRADER-Team ausgewählte Call-Optionsschein einen außergewöhnlichen Hebel. Beim ersten Kursziel beträgt das Gewinnpotenzial exakt 413 Prozent. Wird auch das zweite Kursziel erreicht, sind bis zu 2.025 Prozent möglich. Das Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) liegt mit einem Wert von 24,4 außergewöhnlich hoch.
Angehobene Prognose, Zoll-Entlastung und ein Turnaround mit zusätzlichem technischem Potenzial: Diese Konstellation könnte für einen besonders dynamischen Trade sorgen. Lesen Sie in der neuen Ausgabe, welcher Titel jetzt vor dem nächsten großen Schub stehen könnte und wie sich die mögliche Bewegung mit einem spekulativen Call-Optionsschein nutzen lässt. Sichern Sie sich den HEBELTRADER für nur 9,90 Euro – ohne Aboverpflichtung.
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