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09.08.2021 DER AKTIONÄR

Update Best of Lithium-Index: Dieses Lithium-Unternehmen strebt an die Frankfurter Börse

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Best of Lithium Index

Lithium-Aktien sind derzeit stark gefragt. Weiterhin steigende Verkaufszahlen bei Elektrofahrzeugen und die weltweit starke Nachfrage nach dem Rohstoff Lithium befeuern weiterhin die Kursentwicklung vieler Aktien aus diesem Sektor. Von dieser Entwicklung profitiert auch der Best of Lithium Index, der elf Unternehmen enthält. Besondere Aufmerksamkeit richten die Anleger momentan auf ein noch recht kleines deutsch-australisches Unternehmen.

Dabei handelt es sich um Vulcan Energy, die ebenfalls im Best of Lithium Index enthalten sind. Der Aktienkurs des Unternehmens ist im Juli deutlich angesprungen. Allein am vergangenen Freitag stieg die Aktie auf Tradegate um 14 Prozent. Am Montag setzt sich der Aufschwung mit einem Plus von über vier Prozent auf das neue Allzeithoch 8,81 Euro fort. 



VULCAN ENERGY RES... (WKN: A2PV3A)

Ein Grund für das gesteigerte Anlegerinteresse: Vulcan Energy strebt die Aufnahme in den Prime Standard der Frankfurter Börse an. Das werde helfen, das internationale Engagement und die europäische Investorenbasis des Unternehmens zu erweitern, sagte Unternehmenschef Francis Wedin. Bislang ist das Unternehmen lediglich in Australien gelistet. Die Berenberg Bank werde das Listing begleiten, schreibt das Handelsblatt.

Die Vulkan Energie Ressourcen GmbH, die deutsche Tochter des Unternehmens mit Sitz in Karlsruhe, will Lithium mittels eines umweltfreundlicheren geothermischen Verfahrens unter dem Oberrheingraben besonders klimaschonend gewinnen (siehe Erläuterungen zu Zero Carbon Lithium von Vulcan). 

Allgemein stehen Lithium-Aktien angesichts des Elektroauto-Booms und des steigenden Bedarfs an Lithium derzeit im Fokus der Öffentlichkeit. Das deutsch-australische Start-up profitiert auch von den jüngsten Ankündigungen. Zum einen wurde gemeldet, dass der südkoreanische Batterie-Hersteller LG Energy Solutions (LGES) künftig Lithium vom deutsch-australischen Unternehmen beziehen will. Der Abnahmevertrag für Lithiumhydroxid läuft ab 2025 und gilt zunächst für fünf Jahre.

Zum anderen wurde Anfang der Woche ein weiterer Abnahmevertrag verkündet. Der französische Autohersteller Renault bezieht ab 2026 bis zu 17.000 Tonnen Lithium. Mit dieser Menge können ungefähr eine Million Elektrofahrzeuge mit Batterien bestückt werden.

DER AKTIONÄR ist für Lithium-Aktien weiterhin positiv gestimmt. Mit dem Index-Zertifikat – WKN DA0AAS - können Anleger 1:1 an der Entwicklung des Best of Lithium-Index teilhaben und erhalten elf Aktien in einem Produkt. 


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