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24.03.2021 Benjamin Heimlich

Uber: Starke Kooperation – Klappt es 2021 mit der Profitabilität?

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UBER TECH.

Der Fahrdienstleister Uber baut sein Liefergeschäft in den USA aus und kooperiert mit dem Rezeptlieferdienst ScriptDrop. Es ist bereits der zweite Vorstoß des Unternehmens ins Medikamentengeschäft. Lieferdienste haben sich zu einer bedeutenden Umsatzgröße und Stütze für Uber in der Corona-Krise entwickelt.

Im Zuge der Kooperation wird Uber der Standard-Lieferservice für ScriptDrop-Apotheken in 37 amerikanischen Bundesstaaten. In der COVID-19-Pandemie erlebten Medikamentenlieferungen durch Versandhandel und Kurierdienste einen starken Anstieg, da viele Menschen den persönlichen Gang zur Apotheke vermieden.

Für Uber ist die Kooperation ein weiterer Schritt im Medikamentengeschäft, nachdem das Unternehmen bereits seit August 2020 mit NimbleRx in ähnlicher Form zusammenarbeitet.

Wie wichtig die Liefersparte für Uber mittlerweile ist, zeigen die Zahlen des vierten Quartals 2020. Während der Umsatz des von der Pandemie ausgebremsten Fahrdienstgeschäfts rund 47 Prozent einbrach, legt das Liefergeschäft 128 Prozent zu.

UBER TECH. (WKN: A2PHHG)

Nach 11,1 Milliarden Dollar 2020 erwarten Analysten für das laufende Geschäftsjahr ein Umsatzplus von gut 45 Prozent auf 16,2 Milliarden. Der Uber-CFO Nelson Chai sieht das Unternehmen außerdem auf einem guten Weg, 2021 profitabel zu werden.

Auch DER AKTIONÄR traut Uber noch Einiges zu und bleibt bei seiner Empfehlung vom Januar dieses Jahres.

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