Anleger müssen eine Vielzahl von Herausforderungen meistern, um langfristig an der Börse erfolgreich zu sein. Der richtige Fokus auf die wichtigsten Einflussfaktoren macht oft den entscheidenden Unterschied.
DER AKTIONÄR: Zollkonflikt, KI-Blase, geopolitische Krisen … es mangelt aktuell nicht an Problemen. Was ist das größte Risiko?
Tim Temp: Chancen und Risiken gehen Hand in Hand – beides ist Teil der Börse. Wichtiger ist, ob Anleger die Risiken korrekt identifizieren und entsprechend berücksichtigen. Das größte Risiko ist allerdings nicht „da draußen“, sondern in der Regel der Anleger selbst. Fehlt eine klare Strategie mit einem passenden Risikomanagement, wie häufig zu beobachten ist, wird aus dem Bauch heraus entschieden. Emotionen übernehmen das Kommando, schlechte und oft teure Entscheidungen sind die Folge. Kaum ein Anleger ist davor geschützt, nur wer seine Hausaufgaben vor dem Kauf gewissenhaft macht, kann langfristig erfolgreich sein.
Emotionen sind ein essenzieller Teil des Lebens und können nicht abgeschaltet werden – warum ist das Thema auch an der Börse wichtig?
Richtig, Emotionen wie Freude oder Liebe sind wunderbar und bereichern unser Leben. Allerdings ist unser Gehirn nicht für den modernen Aktienhandel gemacht. Unsere evolutionäre Entwicklung wird oft als „Steinzeitgehirn“ bezeichnet. Übersteigt unser Stresslevel eine gewisse Grenze, übernimmt immer mehr der Autopilot. Für unser Gehirn sind Kursverluste gleichbedeutend mit einer lebensbedrohlichen Situation. Die Reaktion? Angst und Fluchtreflex. Die Strategie war sinnvoll, als damals der Säbelzahntiger vor uns stand, aber nicht, wenn im Depot rote Minuszeichen aufblinken.
Was hilft Anlegern, diese Herausforderung in der Praxis zu meistern?
Der wichtigste erste Schritt ist, das Thema nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Ich selbst habe in meinen ersten Jahren an der Börse diesen Fehler gemacht. Ich hatte das Thema zwar auf dem Schirm, aber ich dachte, damit sei das Problem gelöst, weil ich mir der Sache bewusst war. Das war ein großer Trugschluss, denn in Stresssituationen verhalten wir uns oft ganz anders. Das Problem muss systematisch gelöst werden, Grundvoraussetzung ist die eingangs genannte detaillierte und klare Strategie.
Bei TSI USA seid ihr noch einen Schritt weiter gegangen – was steckt dahinter?
Wir wollten die potenzielle Fehlerquelle „Emotion“ so weit wie möglich reduzieren. Denn selbst wenn eine klare Strategie vorhanden ist, folgt im Anschluss die größere Herausforderung, diese auch in jeder Marktlage umzusetzen. Das entwickelte TSI-System löst auch dieses Problem, da unser Algorithmus und das Regelwerk genau die richtige Mischung aus Klarheit und gleichzeitig einem gewissen Spielraum sind. Diverse Stresstests hat das TSI-USA-Depot in zehn Jahren erfolgreich gemeistert und wenn die Kurse wieder steigen, profitieren wir dank hohem Momentum oft überproportional.
Was genau ist Momentum?
Als Momentum wird ein dynamischer Trend bezeichnet. Diesen zu finden und erfolgreich zu nutzen ist das Spezialgebiet von TSI USA. Das Konzept ist empirisch belegt und profitiert indirekt sogar von Emotionen wie der Angst, etwas zu verpassen, oder dem Herdentrieb. Das ist der Grund, wieso unser Depot eine so starke Performance erzielt. Anleger erhalten alles aus einer Hand für den Börsenerfolg.
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Dieser Artikel ist in DER AKTIONÄR Nr. 11/2026 erschienen, welches Sie hier als PDF gesamt herunterladen können.
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