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06.07.2020 Michael Schröder

Sixt-Aktie startet wieder durch: Analysten heben den Daumen – wichtiger US-Flughafen-Deal!

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Sixt

Die US-Expansion bei Sixt macht Fortschritte. Zuletzt wurden zehn Flughafenstationen von dem insolventen Unternehmen Advantage Rent a Car übernommen. Damit ist der Konzern mittlerweile an nahezu allen wichtigen Verkehrsknotenpunkten des Landes vertreten. Analysten sehen die Aktie nach dem Corona-Crash weiter auf der Überholspur.

Die USA mit einem riesigen Marktvolumen von über 36 Milliarden Dollar sind derzeit der mit Abstand größte Wachstumsmarkt für den Mobilitätsanbieter. Mit dem erweiterten Stationsnetzwerk in den USA ergänzt Sixt sein Angebot für Geschäfts- und Privatkunden und schafft eine Grundlage für neue Wachstumspotenziale. "Mit dieser sehr pragmatischen Transaktion haben wir einen ganz entscheidenden strategischen Schritt zum Aufbau eines flächendeckenden Netzwerks im größten Autovermietungsmarkt der Welt getätigt”, so Vorstandsmitglied Alexander Sixt.

Im laufenden zweiten Quartal müssen sich die Investoren aber noch auf neue Rekordtiefststände bei Umsatz und Gewinn einstellen. In der zweiten Jahreshälfte erwartet der Vorstand eine sukzessive Erholung der Nachfrage und geht ab dem kommenden Jahr von einer Rückkehr zur Normalität aus.

Die Aktie hat sich nach dem Corona-Crash bereits spürbar erholt, notiert aber immer noch über 25 Prozent unter dem Kursniveau von vor der Krise. Nach einer zwischenzeitlichen Konsolidierung ist der Startschuss für eine Trendfortsetzung gefallen. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot weiterhin mit einer Trading-Position auf dieses Szenario.

Sixt (WKN: 723132)

Für Rückenwind sorgt zum Wochenstart eine weitere positive Analystenstimme. Der Autovermieter "bleibt auf der Überholspur", schreibt Hauck & Aufhäuser-Analyst Simon Bentlage in einer Studie. Entsprechend traut er den Papieren mit einem Kursziel von 90 Euro noch einiges zu. Wegen des Corona-Lockdowns habe das Geschäft zu Beginn des zweiten Quartals zwar praktisch brachgelegen, so der Experte. Viel wichtiger sei allerdings, dass jetzt die Buchungen zurückkämen und die Münchner die Krise angesichts "paralysierter Konkurrenz" als Chance zur Expansion nutzten.

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