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09.09.2019 Michel Doepke

Nel, ITM Power und Co: Wasserstoff als "zentraler Energieträger der Zukunft"

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Nel

Es ist schon fast beängstigend, wie sehr die deutsche Politik doch das Thema Wasserstoff in den letzten Monaten für sich entdeckt hat. Auch Bundesforschungsministerin Anja Karliczek von der CDU setzt nun auf Wasserstoff – er sei "zentraler Energieträger der Zukunft". Es müssten viele Fragen geklärt werden, zum Beispiel wie "grüner Wasserstoff" wirtschaftlich in großen Mengen erzeugt, sicher gespeichert, transportiert und auch importiert werden könne.

Karliczek will im Klimakabinett am 20. September das Thema Wasserstoff zu einem der Schwerpunktthemen machen. Das sei ein Kernpunkt, weil man damit eine Menge erreichen könne, so die Politikerin. Um unsere Klimaziele bis 2030 zu erreichen, müssen wir "grünen Wasserstoff" in alle Lebensbereiche wie Mobilität und Wärme, aber auch in die Industrie und Energiewirtschaft bringen." Mit "grünem Wasserstoff" ist Wasserstoff gemeint, der mit Hilfe von Ökostrom erzeugt wird. Gemeinsam mit dem Wirtschafts- und Verkehrsministerium werde ihr Ministerium bis Dezember die geplante "Nationale Wasserstoffstrategie" vorlegen, kündigte Karliczek an. Diese werde mehrere Hundert Millionen Euro kosten. 

Potenzielle Aufträge für Elektrolyse-Spezialisten

Um aus Erneuerbaren Energien Wasserstoff zu erzeugen, braucht es Elektrolyseure. Und an diesem Punkt könnte die Expertise von den Wasserstoff-Pure-Playern wie ITM Power oder Nel ins Spiel kommen.

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Herr Bernd Förtsch, Verleger und Eigentümer der Börsen­medien AG, hält mittelbar eine wesentliche Beteiligung an der flatex AG, deren Tochtergesellschaft flatex Bank AG unter der Marke flatex Online-Brokerage betreibt. Die flatex Bank AG erhebt für den Handel in Finanzinstrumenten in der Regel von ihren Kunden Ordergebühren. Die flatex Bank AG hat mit Morgan Stanley, Goldman Sachs, Deutsche Bank, UBS, Von­tobel, BNP Paribas und HSBC eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, wonach diese Institute den Status eines bevorzugten Partners von Hebelprodukten (Exchange Trade Products) haben und von ihnen emittierte Hebelprodukte durch die flatex Bank AG angeboten werden, die Kunden ohne oder mit reduzierten Ordergebühren handeln können. Die flatex Bank AG erhält in diesem Zusammenhang von Morgan Stanley, Goldman Sachs, Deutsche Bank, UBS, Vontobel, BNP Paribas und HSBC Vergütungen für den Vertrieb dieser Finanzinstrumente.

(Mit Material von dpa-AFX)