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05.02.2020 Thorsten Küfner

Ein mauer Jahresendspurt

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Royal Dutch Shell

Shell hat nach schwachen Q4-Zahlen bekannt gegeben, weniger eigene Aktien zurückzukaufen. Durch den da­rauffolgenden Kursrutsch wurde die Aktie ausgestoppt.

Tag für Tag ein Gewinn von knapp zehn Millionen Dollar – das hatte den Marktteilnehmern nicht gereicht. Denn anstatt der gelieferten 2,93 Milliarden Dollar Überschuss hatten sie mit 3,15 Milliarden Dollar gerechnet. Doch niedrige Öl- und Gaspreise sowie zuletzt schwache Margen im Raffineriegeschäft, wo gerade in Asien zuletzt stärkere Konkurrenz herangewachsen ist, verhagelten Shell das Konzernergebnis. 

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