Die erste Börsenliga im Bereich der Künstlichen Intelligenz, Datensicherheit oder Robotik glänzt bereits seit Längerem. Viele dieser Titel haben ihre stärkste Wachstumsphase wohl aber vorerst hinter sich. In den Fokus rücken derzeit vor allem KI-Chip-Alternativen und deren Profiteure. KI-Infrastruktur-Player AT&S hat sich im Depot 2030 in nur 6 Monaten verdoppelt. Auch Tech-Innovator Teradyne zählt zu den Gewinnern dieser Entwicklung. Für Hot-Stock-Report-Leser keine Überraschung – im Depot 2030 notiert der Titel derzeit bereits 45 Prozent im Plus. Jetzt im HSR-Fokus: weitere unterschätzte KI-Geheimtipps.
Unternehmen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz müssen sich gerade wieder einem kritischen Realitätscheck der Anleger stellen. Doch Fakt ist, die guten News im KI-Sektor überschlagen sich: 50 Prozent schnellere Programmierung, immer schnellere KI-Chips. Im KI-Wettlauf zählen Disziplin und Umsetzungsstärke – nur so können Unternehmen sich nachhaltige Wettbewerbsvorteile sichern. Die Dynamik im Chipmarkt bleibt weiterhin hoch. Alphabet und Co melden mit neuen KI-Chips deutliche Fortschritte bei Modellen und Rechenleistung. Davon profitieren jetzt vor allem Player aus der zweiten Börsenliga – mit noch gewaltigem Renditepotenzial.
KI-Profiteur: Neuer Verdoppler
Das österreichische Unternehmen AT&S zählt heute zu den Top-Gewinnern an der Börse. Die Österreicher melden: „Treiber bleiben Rechenzentren und Server: Hier herrscht weiter stabile Nachfrage. Besonders gefragt sind hochwertige Produkte, die für Künstliche Intelligenz entwickelt worden sind. Hier setzt sich auch der Trend zu hochwertigen IC-Substraten fort, von dem AT&S weiterhin profitieren wird.“ Die Hightech-Substrate sind als zentrale Schlüsselkomponenten moderner KI-Chips unverzichtbar. Nach einem zunächst schwächeren Start hat sich die Aktie im Depot 2030 des visionären Hot Stock Report (HSR) inzwischen verdoppelt. Seit dem Kauf am 30. Juli 2025 zu 22,15 Euro ergibt sich aktuell ein Kursplus von rund 104 Prozent.
Halbleitertest-Experte explodiert
Auch Test- und Automatisierungsspezialist Teradyne erhält von den großen KI-Fortschritten aktuell starken Rückenwind. Denn: Moderne KI-Prozessoren, Netzwerkchips und Speicherlösungen bringen erheblich komplexere Testanforderungen mit sich – ein Umfeld, in dem Teradyne seine technologische Stärke jetzt voll ausspielen kann. Ein unerwartet kräftiger Wachstumsschub treibt die Aktie: Das Wachstum lag bei 44 Prozent und damit klar über den Erwartungen von 27 Prozent. Teradyne positioniert sich damit als Top-Profiteur des KI-Superzyklus – mit weiterhin attraktiven Wachstumschancen, wie beispielsweise im Robotik-Bereich. Hier baut das Unternehmen flache Mini-Fahrroboter für Lager. KI- und Trendexperte Florian Söllner hatte Teradyne bereits am 4. Dezember 2025 zu einem Kurs von 167 Euro in das Depot 2030 aufgenommen. Früh dabei sein zahlt sich aus: Hot-Stock-Report-Leser, die dem Trade gefolgt sind, freuen sich jetzt über ein Depot-Plus von rund 45 Prozent nach nur 9 Wochen.
Strategie-Update: Fokus auf neue KI-Geheimtipps
Nach mehreren 100 Prozent Plus im Depot 2030 werden derzeit Teilgewinne bei den gehypten Big-KI-Techs wie Palantir (+582 Prozent seit 2024) und Nvidia (+889 Prozent seit 2022) realisiert und Florian Söllner setzt verstärkt auf noch unterschätzte KI-Geheimtipps, die weiteres Aufhol- und Wachstumspotenzial bieten. Neu im Depot sind unter anderem die Chancen auf „neue Palantir-Alternativen“, die weniger als 1 Prozent so teuer bewertet sind. Zudem wurde kürzlich ein Energietitel mit klaren Parallelen zu Siemens Energy in das Depot 2030 aufgenommen.
Als passionierter Börsenexperte ist Florian Söllner dank seines langjährigen, exklusiven Branchennetzwerks stets nah am Börsenpuls. Mit seiner antizyklischen Investmentstrategie hat er die Depot-2030-Performance seit Auflegung auf inzwischen 400 Prozent gesteigert. Traden Sie jetzt im Windschatten von Contrarian Söllner und entdecken Sie die Gewinner von morgen bereits heute. Der Hot Stock Report ist als flexibles 1-Monats-Abo und als vorausschauendes Jahresabo verfügbar – einschließlich Echtzeit-Updates aller Transaktionen via E-Mail und Push-Nachricht über die DER AKTIONÄR-App.
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