Sieben neue Highflyer: Nach Apple, Tesla & Co
19.02.2020 Michael Schröder

AKTIONÄR Top-Tipp Sixt: Verkaufspläne bei der Tochter Sixt Leasing sorgen für satte Kursprünge von +23% und +6%

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Sixt Leasing

Sixt könnte sich endgültig von seiner 2015 an die Börse gebrachten Tochter Sixt Leasing trennen. Der Pullacher Autovermieter bestätigte, dass er sich in Verhandlungen über einen Verkauf der verbliebenen 42-Prozent-Beteiligung befindet. Die Aktien von Mutter und Tochter ziehen deutlich an.

Potenzieller Käufer ist die Hyundai Capital Bank Europe, ein Joint Venture des Autoherstellers Hyundai und der Bank Santander, das sich bislang vor allem bei Finanzierung und Leasing von Autos der Marken Hyundai und Kia betätigt.

Sixt hält derzeit noch 41,9 Prozent an seiner ehemaligen Leasingsparte. Als Verkaufspreis sind dem Unternehmen zufolge 18,00 Euro plus die noch nicht beschlossene Dividende für das vergangene Geschäftsjahr vorgesehen. Das entspräche voraussichtlich einer Summe von rund 160 Millionen Euro. Der Emissionspreis lag im Mai 2015 noch bei 20 Euro. Die Aktie von Sixt Leasing springt um über 23 Prozent an.

Sixt Leasing (WKN: A0DPRE)

Eine abschließende Entscheidung über den Verkauf sei aber noch nicht getroffen, betont Sixt. Sei es drum. DER AKTIONÄR profitiert trotzdem mit, denn die Sixt-Aktie befindet sich im AKTIONÄR-Musterdepot und legt ebenfalls um rund sechs Prozent zu.

Sixt (WKN: 723132)

Im Real-Depot spekuliert DER AKTIONÄR zudem mit zwei Turbo-Zertifikaten auf steigende Kurse. Besonders beachtlich: Ein Turbo befindet sich bereits seit 2015 im Depot – und notiert über 1.200 Prozent im Plus. Das zweite Produkt wurde erst am 14. Januar aufgenommen. Hier beträgt das Plus bereits dennoch bereits mehr als 35 Prozent.

Für alle Positionen heißt es vorerst: Gewinn laufen lassen!

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

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