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23.12.2021 Michael Schröder

AKTIONÄR-Geheimtipp Lloyd Fonds: Rekordhoch unter dem Weihnachtsbaum – geht die Rally 2022 weiter?

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Lloyd Fonds

Lloyd Fonds steht bei den meisten Investoren zwar nicht wirklich im Fokus, überzeugt allerdings mit starken Zahlen und steigenden Kursen. Kurz vor Weihnachten markiert die Aktie ein neues Rekordhoch. Seit Jahresbeginn steht eine Performance von über 140 Prozent zu Buche. Ein Ende der Aufwärtsbewegung ist nicht in Sicht.

Vorstand Achim Plate hat die Gesellschaft ohne großes Aufsehen neu ausgerichtet und zu einem bankenunabhängigen Asset Manager und Vermögensverwalter mit einem gehörigen Schuss Fintech geformt. DER AKTIONÄR ist bei dieser Neuaufstellung und Neubewertung quasi von Anfang an dabei gewesen.

Die Ausdauer macht sich bezahlt: Seit der ersten Empfehlung steht ein Gewinn von weit über 200 Prozent zu Buche. Die Position im Real-Depot liegt nach ersten Teilgewinnmitnahmen seit dem Einstieg im Dezember 2020 über 155 Prozent im Plus. Mit dem Rest soll hier auf eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte und der Aufwärtsbewegung spekuliert werden.

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Die Gesellschaft hat zuletzt mit mehreren Meldungen für Aufsehen gesorgt. Zum einen soll die Bayerische Vermögen (BV) übernommen werden. Zum anderen hat man sich am Berliner FinTech growney beteiligt. „Die beiden Zukäufe sind ein weiterer sehr wichtiger Meilenstein für den Lloyd Fonds-Konzern und eine konsequente Umsetzung unserer Wachstumsstrategie 2023/25”, so Vorstand Plate im Gespräch.

Zur Erinnerung: Bis Ende 2024 wollen die Hamburger die wichtigen Assets under Management (AuM), also das Volumen der verwalteten Kundengelder, auf mehr als sieben Milliarden Euro steigern. Auf der Basis wird dann eine EBITDA-Marge von mehr als 45 Prozent (2020: 26,1 Prozent) anvisiert. „Mit Vollzug Übernahme der BV, die wie üblich noch unter dem Vorbehalt des erfolgreichen Abschlusses des Inhaberkontrollverfahren durch die BaFin steht, soll das verwaltete AuM-Volumen im Geschäftsfeld LLOYD VERMÖGEN auf über 3,0 Milliarden Euro ansteigen und wäre damit gemessen am AuM-Volumen dann unser größtes Geschäftsfeld im Konzern“, so Plate. Insgesamt wird durch diesen Schritt ein Anstieg der verwalteten Kundengelder der Lloyd Fonds AG auf knapp 5,0 Milliarden Euro erwartet.

„Mit den Zukäufen erschließt sich nun hoffentlich für jeden interessierten Investor die Schlüssigkeit unserer ambitionierten, aber aus meiner Sicht absolut erreichbaren Prognose 2024“, so der Firmenlenker weiter.

Lloyd Fonds (WKN: A12UP2)

Machen Plate und Co weiter wie bisher, dann dürften die für 2024 erwarteten Kennzahlen vermutlich schon ein Jahr früher erreicht werden. Es spricht also einiges dafür, dass die Aktie ihre Aufwärtsbewegung mittelfristig fortsetzen wird – inklusive der üblichen Konsolidierungsphasen.

Mehr Infos zum Real-Depot

Hinweis auf Interessenkonflikte gemäß § 85 WpHG: Aktien von Lloyd Fonds befinden sich im Real-Depot von DER AKTIONÄR.

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