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EQS-News: Sartorius verzeichnet positiven Start ins Jahr: Deutlicher Umsatzzuwachs und stabile Marge (deutsch)

EQS-News: Sartorius verzeichnet positiven Start ins Jahr: Deutlicher Umsatzzuwachs und stabile Marge (deutsch)
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Sartorius verzeichnet positiven Start ins Jahr: Deutlicher Umsatzzuwachs und stabile Marge

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EQS-News: SARTORIUS AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
Sartorius verzeichnet positiven Start ins Jahr: Deutlicher Umsatzzuwachs und
stabile Marge (News mit Zusatzmaterial)

23.04.2026 / 07:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Göttingen, 23. April 2026
Sartorius verzeichnet positiven Start ins Jahr: Deutlicher Umsatzzuwachs und
stabile Marge

* Konzernumsatz steigt um 7,5 Prozent

* Sparte Bioprocess Solutions wächst um 8,1 Prozent; Sparte Lab Products &
Services kehrt mit Umsatzplus von 4,9 Prozent zu robustem Wachstum
zurück

* Profitabilität resilient: Operative EBITDA1-Marge bei 29,7 Prozent

* Vorstand bestätigt Prognose für das Geschäftsjahr 2026

Der Life-Science-Konzern Sartorius hat seinen Wachstumstrend bei Umsatz und
Erträgen im ersten Quartal des Geschäftsjahres wie erwartet fortgesetzt.

"Sartorius ist mit einem deutlichen Umsatzanstieg ins Jahr 2026 gestartet -
wir bleiben auf Wachstumskurs. Die Entwicklung ist insbesondere durch einen
erheblichen Zuwachs im wiederkehrenden Geschäft mit Verbrauchsmaterialien in
beiden Sparten getrieben. Wie erwartet verläuft das Geschäft mit Anlagen und
Instrumenten weiterhin verhalten, sollte sich aber in den kommenden
Quartalen dieses Übergangsjahres verbessern. Gleichzeitig verzeichnet die
Laborsparte wieder Wachstum. Unsere Marge hat sich im ersten Quartal trotz
geopolitischer Spannungen, anhaltender makroökonomischer Unsicherheiten und
Gegenwind durch Zölle robust gezeigt", sagte Sartorius-Vorstandschef Dr.
Michael Grosse. "In der Biopharma-Industrie ist Innovation mehr denn je
nicht nur entscheidend, um die Zeit bis zur Markteinführung eines
Medikaments zu beschleunigen, sondern auch, um die Kosteneffizienz
grundlegend zu verbessern. Gleichzeitig erhöht die wachsende Zahl von
Molekülen in den Pipelines, darunter zahlreiche neue Modalitäten, die
Nachfrage nach Technologien, die Prozesse vereinfachen und die Produktivität
in der Entwicklung und Herstellung neuer Therapien steigern. Genau das ist
unser Fokus. Mit Blick auf die Marktentwicklung, unser starkes
Geschäftsmodell und die gute Performance im ersten Quartal bestätigen wir
unsere Prognose für das Gesamtjahr 2026."
Geschäftsentwicklung des Konzerns1Der Umsatz des Sartorius-Konzerns erhöhte
sich in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres gegenüber der
Vorjahresperiode deutlich um wechselkursbereinigt 7,5 Prozent auf 899
Millionen Euro. Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung war das starke
wiederkehrende Geschäft mit Verbrauchsmaterialien und Services; das Geschäft
mit Anlagen und Instrumenten zeigte sich erwartet volatil, wobei für den
weiteren Jahresverlauf eine Verbesserung prognostiziert wird. MATTEK, der
Anfang Juli 2025 übernommene Spezialist für Mikrogewebe, trug 0,5
Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei. Das nominale Konzernwachstum lag,
bedingt durch stärkere negative Währungseffekte, bei 1,8 Prozent.

Zur positiven Geschäftsentwicklung trugen alle Regionen bei: In EMEA2
erhöhte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr wechselkursbereinigt um 8,0
Prozent auf 392 Millionen Euro, in der Region Amerika um 6,0 Prozent auf 308
Millionen Euro. Die Region Asien/Pazifik schloss das Quartal mit einem Plus
von 8,9 Prozent ab und erreichte 199 Millionen Euro.

Der Ertrag des Konzerns gemessen am operativen EBITDA stieg zwischen Januar
und März im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht um 1,6 Prozent auf 267
Millionen Euro. Positive Volumen- und Skaleneffekte wurden dabei teilweise
durch Produktmixeffekte, Auswirkungen von Zöllen sowie Investitionen in
Wachstumsinitiativen ausgeglichen. Vor diesem Hintergrund zeigte sich die
entsprechende Marge resilient bei 29,7 Prozent (VJ 29,8 Prozent). Das
maßgebliche Periodenergebnis verringerte sich leicht um 1,9 Prozent auf 83
Millionen Euro gegenüber 85 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der
bereinigte Gewinn je Stammaktie lag hauptsächlich aufgrund höherer
Abschreibungen für den globalen Kapazitätsausbau bei 1,20 Euro (VJ 1,22
Euro), der bereinigte Gewinn je Vorzugsaktie bei 1,21 Euro (VJ 1,23 Euro).
Die Zahl der Mitarbeitenden des Sartorius-Konzerns erhöhte sich zum 31. März
2026 in allen Regionen vor allem aufgrund der Einstellung zusätzlicher
Beschäftigter in der Fertigung auf 14.242 und lag damit um 200 Personen über
dem Stand zum Jahresende 2025.

Die zentralen Bilanz- und Finanzkennziffern des Konzerns sind weiter auf
solidem Niveau. Die Eigenkapitalquote belief sich zum 31. März 2026 auf 39,4
Prozent (31. Dezember 2025: 39,8 Prozent). Der dynamische Verschuldungsgrad
verringerte sich weiter planmäßig und lag bei 3,53 (31. Dezember 2025:
3,55). Die Investitionen in die weltweite Forschungs- und
Produktionsinfrastruktur betrugen im ersten Quartal 78 Millionen Euro nach
76 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die auf den Umsatz bezogene
Investitionsquote erreichte mit 8,6 Prozent den Vorjahreswert.
Geschäftsentwicklung der Sparte Bioprocess SolutionsDie Sparte Bioprocess
Solutions, die mehr als Dreiviertel des Konzernumsatzes ausmacht und eine
breite Palette innovativer Technologien für die effiziente und nachhaltige
Herstellung von Biopharmazeutika bietet, setzte ihren deutlichen
Wachstumskurs im ersten Quartal 2026 fort. Der Umsatz stieg gegenüber dem
Vorjahreszeitraum wechselkursbereinigt erheblich um 8,1 Prozent (nominal:
2,4 Prozent) und erreichte 735 Millionen Euro.

Das operative EBITDA der Sparte stieg um 3,4 Prozent auf 233 Millionen Euro.
Positive Volumen- und Skaleneffekte wurden dabei teilweise durch
Produktmixeffekte und Auswirkungen von Zöllen ausgeglichen. Die
entsprechende Marge erhöhte sich auf 31,8 Prozent (VJ 31,5 Prozent).

Mit Fokus auf die Bedürfnisse ihrer Kunden hat die Bioprozesssparte ihr
Produktportfolio im ersten Quartal des Geschäftsjahres gezielt
weiterentwickelt. So kam die Eveo Cell Therapie Platform auf den Markt - ein
grundlegend neuer Ansatz für die effizientere Herstellung von Zelltherapien.
Durch die Kombination von Reagenzien, Produktions-Equipment, Software und
QC-Tests in einem geschlossenen, automatisierten System optimiert die
Plattform Produktionsprozesse erheblich. Darüber hinaus stellte das Team
eine neue gentechnisch veränderte CHO-Wirtszelllinie vor, die auf die
wachsende Nachfrage nach schnellerer und effizienterer Zelllinienentwicklung
ausgerichtet ist.
Geschäftsentwicklung der Sparte Lab Products & Services Die kleinere der
beiden Konzernsparten, Lab Products & Services, die auf
Life-Science-Forschung und Pharmalabore spezialisiert ist, kehrte im ersten
Quartal des Geschäftsjahres vor dem Hintergrund einer niedrigeren
Vergleichsbasis im Vorjahr zu robustem Wachstum zurück. Neben einem starken
wiederkehrenden Geschäft zeigte auch das bioanalytische Portfolio eine
positive Dynamik. Der Umsatz der Sparte belief sich auf 164 Millionen Euro,
ein Anstieg von wechselkursbereinigt 4,9 Prozent (nominal: -0,6 Prozent),
einschließlich eines anorganischen Beitrags von 2,8 Prozentpunkten aus der
Akquisition von MATTEK.

Das operative EBITDA der Sparte betrug 34 Millionen Euro, nach 37 Millionen
Euro im Vorjahreszeitraum, wobei positive Volumen- und Skaleneffekte durch
Produktmixeffekte und Auswirkungen von Zöllen überkompensiert wurden. Die
entsprechende Marge lag bei 20,7 Prozent (VJ 22,6 Prozent).

Hinsichtlich des Produktangebots hat die Laborsparte im ersten Quartal mit
dem CellCelector CLD eine Neuheit vorgestellt, die ebenfalls auf die
effiziente Zelllinienentwicklung abzielt. Die automatisierte Plattform für
Bildgebung und Zellisolierung hilft Kunden, die aussichtsreichsten Klone
schneller zu identifizieren und zu dokumentieren. Die Markteinführung ist
die jüngste Ergänzung des Portfolios an bioanalytischen Instrumenten und
folgt auf drei erfolgreiche Produkteinführungen im Jahr 2025.
Prognose für das Gesamtjahr 2026 bestätigtAuf Basis der guten
Geschäftsergebnisse des ersten Quartals und der übergreifenden
Marktentwicklung bestätigt die Unternehmensleitung ihre Prognose für das
Gesamtjahr 2026.

"Wir fühlen uns mit unserer Anfang Februar abgegebenen Prognose weiterhin
gut aufgestellt und erwarten, dass das zweite Halbjahr in absoluten Zahlen
stärker ausfallen wird als das erste", sagte Grosse. "Unsere Annahme stützt
sich auf die positive zugrundeliegende Entwicklung im Biopharmamarkt und
darauf, dass wir mit der anhaltenden Volatilität und Unsicherheit durch
geopolitische und makroökonomische Spannungen gut umgehen können."

Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet die Unternehmensleitung einen
währungsbereinigten Umsatzzuwachs im Konzern zwischen rund 5 und 9 Prozent,
einschließlich eines Beitrags von etwa 1 Prozentpunkt aus der
MATTEK-Akquisition sowie den US-Zollzuschlägen. Die operative EBITDA-Marge
sollte sich durch Volumen- und Skaleneffekte auf etwas über 30 Prozent
erhöhen (VJ 29,7 Prozent).
Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird voraussichtlich auf einem
ähnlichen Niveau wie im Jahr 2025 (VJ 12,5 Prozent) liegen. Dies reflektiert
die fortgesetzten, gezielten Investitionen in Forschungs- und
Produktionskapazitäten, Technologien und Innovationen zur Unterstützung der
mittelfristigen Wachstumsambitionen des Konzerns. Den dynamischen
Verschuldungsgrad, ohne Berücksichtigung möglicher Kapitalmaßnahmen und/oder
Akquisitionen, erwartet die Unternehmensleitung bei etwas über 3 (VJ 3,55).

Die Sparte Bioprocess Solutions sollte ein währungsbereinigtes
Umsatzwachstum von rund 6 bis 10 Prozent erreichen, hauptsächlich getrieben
durch das Geschäft mit Verbrauchsmaterialien, während für das
Anlagengeschäft eine mindestens stabile Entwicklung erwartet wird. Die
operative EBITDA-Marge sollte bei etwas über 32 Prozent liegen (VJ 31,7
Prozent).

Für die Sparte Lab Products & Services erwartet die Unternehmensleitung ein
währungsbereinigtes Umsatzwachstum von rund 2 bis 6 Prozent, worin ein
Wachstumsbeitrag von MATTEK von rund 1,5 Prozentpunkten enthalten ist. Dies
reflektiert ein weiterhin starkes Geschäft mit Verbrauchsmaterialien und
Services sowie ein mindestens stabiles Instrumentengeschäft. Die operative
EBITDA-Marge sollte etwas unter 21 Prozent (VJ 21,5 Prozent) liegen,
hauptsächlich beeinflusst durch verstärkte Investitionen in den Bereich
Advanced Cell Models, ungünstige Währungs- und Produktmixeffekte sowie den
Verwässerungseffekt der derzeit bestehenden Zölle.

Aufgrund der weiterhin hohen Dynamiken und Volatilitäten in der gesamten
Life-Science-Industrie unterliegt die Prognose von Geschäftszahlen immer
noch einer größeren Unsicherheit, was sich in der aktuellen Bandbreite der
Prognose widerspiegelt. Hierin sind potenzielle Änderungen bei US-Zöllen
ebenfalls nicht berücksichtigt.

1 Sartorius veröffentlicht alternative Leistungskennzahlen, die nach den
internationalen Rechnungslegungsvorschriften nicht definiert sind. Diese
werden mit dem Ziel ermittelt, eine bessere Vergleichbarkeit der
Geschäftsleistung im Zeitablauf bzw. im Branchenvergleich zu ermöglichen.

* Operatives EBITDA: das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen,
Steuern, Abschreibungen und Amortisation

* Maßgebliches Periodenergebnis: Periodenergebnis nach Anteilen Dritter,
bereinigt um Sondereffekte und Amortisation sowie basierend auf dem
normalisierten Finanzergebnis und der normalisierten Steuerquote

* Bereinigter Gewinn je Aktie: Maßgeblicher Jahresüberschuss in Relation
zum gewichteten Durchschnitt der Anzahl ausstehender Stamm-
beziehungsweise Vorzugsaktien

* Dynamischer Verschuldungsgrad: Quotient aus Nettoverschuldung und
operativem EBITDA der vergangenen zwölf Monate inklusive des
Pro-forma-Beitrags von Akquisitionen für diese Periode

2 EMEA = Europa, Mittlerer Osten, Afrika

Diese Veröffentlichung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des
Sartorius-Konzerns. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und
unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen
können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von diesen Aussagen
abweichen. Sartorius übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen
angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.

Alle prognostizierten Zahlen sind, wie in den vergangenen Jahren auch, auf
Basis konstanter Währungsrelationen angegeben. Die Unternehmensleitung weist
darauf hin, dass die Dynamiken und Volatilitäten in der Branche in den
letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Zudem spielen Unsicherheiten
aufgrund der veränderten geopolitischen Lage wie etwa die
Entkopplungstendenzen verschiedener Staaten sowie die handelspolitischen
Rahmenbedingungen eine zunehmende Rolle. Daraus ergibt sich eine erhöhte
Unsicherheit bei der Prognose von Geschäftszahlen.

Erläuterung der Geschäftsergebnisse für Investoren
In einer Telefonkonferenz für Investoren erläutern der Vorstandsvorsitzende
Dr. Michael Grosse und der Finanzvorstand Dr. Florian Funck die Ergebnisse
des ersten Quartals des Geschäftsjahres 2026 am 23. April 2026 um 13:00 Uhr
MESZ. Zur Registrierung: https://sar.to/Q1_2026_IR_Call

Nächste Termine
23. Juli 2026 | Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse
22. Oktober 2026 | Veröffentlichung der Neunmonatsergebnisse

Kennzahlen zum 1. Quartal 2026

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1 Wechselkursbereinigt: Bei der Darstellung von wechselkursbereinigten
Zahlen werden für die jeweils vergleichenden Perioden
identische Wechselkurse verwendet
2 Nach Sitz des Kunden
3 Um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen
und Amortisation
4 Periodenergebnis nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und
Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis und der
normalisierten Steuerquote
5 Nach Anteilen Dritter
6 Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit abzüglich Cashflow aus
Investitionstätigkeit

Keiner prüferischen Durchsicht unterzogen.

Sartorius in KürzeSartorius ist ein international führender Partner der
biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products &
Services konzentriert sich mit innovativen Laborinstrumenten und
Verbrauchsmaterialien auf Forschungs- und Qualitätssicherungslabore in
Pharma- und Biopharmaunternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen.
Die Sparte Bioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, auf
Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sichereren,
schnelleren und nachhaltigeren Herstellung von Biotech-Medikamenten,
Impfstoffen sowie Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- und
Vertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke
globale Präsenz. Sartorius ergänzt sein Portfolio regelmäßig durch
Akquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2025 erzielte das
Unternehmen einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. Mehr als 14.000
Mitarbeitende sind für Kunden rund um den Globus tätig.
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Kontakt
Leona Malorny
Head of External Communications
+49 551 308 4067
leona.malorny@sartorius.com

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Zusatzmaterial zur Meldung:

Datei:
https://eqs-cockpit.com/c/fncls.ssp?u=f0a7ed0cd6f1e9db28d50e4da370e49c
Dateibeschreibung: Sartorius verzeichnet positiven Start ins Jahr:
Deutlicher Umsatzzuwachs und stabile Marge | Medieninformation

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23.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Hannover; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München,
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2313332 23.04.2026 CET/CEST

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Quelle: dpa-AFX