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EQS-News: DEUTZ startet mit starkem Wachstum ins Geschäftsjahr 2026 (deutsch)

EQS-News: DEUTZ startet mit starkem Wachstum ins Geschäftsjahr 2026 (deutsch)
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DEUTZ startet mit starkem Wachstum ins Geschäftsjahr 2026

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EQS-News: DEUTZ AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
DEUTZ startet mit starkem Wachstum ins Geschäftsjahr 2026

07.05.2026 / 07:29 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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* Auftragseingang steigt um 41,2 % auf 771,0 Mio. EUR - Umsatz wächst um 8,4
% auf 530,0 Mio. EUR

* Bereinigtes Ergebnis deutlich auf 37,3 Mio. EUR gesteigert - bereinigte
EBIT-Rendite verbessert sich auf 7,0 %

* Weiterhin positive Ergebniseffekte aus dem Future-Fit-Programm -
Engines-Geschäft kehrt in Gewinnzone zurück

Köln, den 7. Mai 2026 - DEUTZ ist mit deutlichen Zuwächsen bei
Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis in das Geschäftsjahr 2026 gestartet.
Das zeigen die heute vorgelegten Zahlen für das erste Quartal: Der
Auftragseingang legte gegenüber dem Vorjahresquartal um 41,2 % zu und lag
damit auf einem hohen Niveau von 771,0 Mio. EUR. Während der Konzernumsatz um
8,4 % auf 530,0 Mio. EUR stieg, verbesserte sich das bereinigte Ergebnis (EBIT
vor Sondereffekten) um 45,7 % auf 37,3 Mio. EUR. Die bereinigte EBIT-Rendite
belief sich dabei auf 7,0 % (Q1 2025: 5,2 %). Damit hat DEUTZ seinen im
zweiten Halbjahr 2025 begonnenen Wachstumskurs fortgesetzt und bereits zu
Jahresbeginn - einem saisonbedingt sonst eher schwachen Quartal - eine
Rendite erzielt, die über dem Niveau des traditionell starken
Schlussquartals liegt.

"Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis liegen alle deutlich im Plus. DEUTZ
startet mit Schwung ins neue Geschäftsjahr, der strategische Umbau zahlt
sich immer stärker aus. Sowohl unser Motorengeschäft als auch unsere neu
erschlossenen Geschäftsfelder Energie und Verteidigung sowie das wichtige
Wachstumsfeld Service leisten erkennbare Beiträge - und das in einem
Marktumfeld, das auch angesichts der geopolitischen Lage nach wie vor
herausfordernd ist", erklärt DEUTZ-CEO Dr. Sebastian C. Schulte.

Wesentlicher Wachstumstreiber war insbesondere der konsequent
vorangetriebene Portfolioumbau. Unterstützend wirkten dabei sich
abzeichnende Markterholungstendenzen im Baumaschinen- und
Landtechnikbereich, die sich vor allem zum Quartalsende hin zeigten. Einen
deutlichen Beitrag zur Profitabilitätssteigerung hat zudem das
Kostenprogramm Future Fit geleistet.

"Alle Future-Fit-Maßnahmen sind erfolgreich implementiert. Damit werden wir
das ursprüngliche Einsparziel von 50 Mio. EUR um rund 10 % übertreffen. Mehr
als 40 Mio. EUR der Einsparungen entfallen allein auf das Engines-Segment, das
die Gewinnschwelle wieder klar überschritten hat", erklärt DEUTZ-CFO Oliver
Neu. "Mit der erfolgreichen Umsetzung unseres Kostenprogramms sind wir auf
dem richtigen Weg, unser Ziel einer bereinigten EBIT-Rendite von 10 % bis
2030 zu erreichen."

Geschäftszahlen zum ersten Quartal 2026 im Detail
DEUTZ verbuchte im ersten Quartal 2026 mit 771,0 Mio. EUR einen starken
Auftragseingang (Q1 2025: 546,1 Mio. EUR). Der Zuwachs gegenüber dem
Vorjahresquartal um 41,2 % entstammt in erster Linie den Segmenten Engines,
Energy und Service. Während im Engines-Bereich Markterholungstendenzen
insbesondere im Baumaschinenbereich und in der Landtechnik zu einer guten
organischen Auftragsentwicklung führten, war der Auftragseingang des
Energy-Segments durch den Anfang Februar abgeschlossenen Erwerb von Frerk
Agrregatebau positiv beeinflusst. Frerk steuerte zum Auftragsplus auf
Konzernebene rund 145 Mio. EUR bei.
Der Auftragsbestand des DEUTZ-Konzerns summierte sich zum Quartalsende auf
738,6 Mio. EUR und lag damit auf einem sehr hohen Niveau (31. März 2025: 521,0
Mio. EUR). Auch beim Umsatz erzielte DEUTZ ein deutliches Plus gegenüber dem
Vergleichszeitraum im Vorjahr von 8,4 % auf 530,0 Mio. EUR, wozu alle Segmente
mit positiven Wachstumsraten beitrugen - wenn auch in unterschiedlichem
Umfang. In absoluten Zahlen betrachtet waren die wesentlichen Treiber zu
etwa gleichen Anteilen auch hier die Segmente Engines, Service und Energy.
Das bereinigte Ergebnis (EBIT vor Sondereffekten) [1] legte im
Berichtszeitraum deutlich um 45,7 % auf 37,3 Mio. EUR zu (Q1 2025: 25,6 Mio.
EUR). Diese Steigerung resultierte zum einen aus höheren Umsätzen und einer
damit einhergehenden besseren Werksauslastung, zum anderen aus
Kosteneinsparungen durch das Future-Fit-Programm, vor allem im F&E-Bereich:
Durch die stringentere Ausrichtung der F&E-Projekte am Marktbedarf, speziell
im NewTech-Segment, konnten die F&E-Ausgaben deutlich reduziert werden.
Neben weiterhin positiven Ergebnisbeiträgen der SOBEK-Gruppe hat darüber
hinaus insbesondere die DEUTZ-Tochter HJS Emission Technology ihr Ergebnis
im Vergleichszeitraum spürbar verbessert. Einhergehend mit dem Anstieg des
bereinigten Ergebnisses verbesserte sich die bereinigte EBIT-Rendite im
Vergleichszeitraum deutlich von 5,2 % auf 7,0 %.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich in den ersten drei
Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2026 auf 25,9 Mio. EUR (Q1 2025: 50,9
Mio. EUR). Dass er damit trotz positiver Ergebnisentwicklung unter dem
Vorjahresniveau lag, resultierte insbesondere aus dem auftragsbedingt
höheren Aufbau der Vorräte, der Auszahlung von im Vorjahr zurückgestellten
Abfindungen im Zusammenhang mit dem Future-Fit-Kostenprogramm sowie
Factoringeffekten.

Der Free Cashflow vor M&A belief sich infolge der Entwicklung des Cashflows
aus laufender Geschäftstätigkeit auf -7,2 Mio. EUR (Q1 2025: 23,4 Mio. EUR).

Geschäftsprognose 2026
DEUTZ rechnet für das Geschäftsjahr 2026 unverändert mit einem Konzernumsatz
zwischen 2,3 Mrd. EUR und 2,5 Mrd. EUR, einhergehend mit einer bereinigten
EBIT-Rendite zwischen 6,5 % und 8,0 %. Der Free Cashflow vor M&A-Ausgaben
soll sich weiterhin auf einen hohen zweistelligen Mio.-EUR-Betrag belaufen.

DEUTZ-KONZERN: ÜBERBLICK
in Mio. EUR
Q1 2026 Q1 Verände-
2025 rung
Auftragseingang 771,0 546,1 41,2 %
Umsatz 530,0 489,0 8,4 %
EBITDA (vor Sondereffekten)[1][2] 1. #_ftn2 58,2 45,3 28,5 %
EBITDA-Rendite (vor Sondereffekten)[1][3] 1. 11,0 % 9,3 % +1,7 PP
#_ftn3
EBITDA 54,6 19,6 178,6 %
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor 37,3 25,6 45,7 %
Sondereffekten)[1][4] 1. #_ftn4
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten)[1][5] 1. 7,0 % 5,2 % +1,8 PP
#_ftn5
Sondereffekte[1][6] 1. #_ftn6 -6,2 -29,6 -79,1 %
EBIT 31,1 -4,0 -
Konzernergebnis 21,8 -10,0 -
Ergebnis je Aktie (in EUR) 0,14 -0,07 -
Ergebnis je Aktie (vor Sondereffekten, in 0,18 0,09 100,0 %
EUR)[1][7] 1. #_ftn7
Eigenkapital (31.03./31.12.) 1.007,6 980,0 2,8 %
Eigenkapitalquote (31.03./31.12.) 47,3% 51,3% -4,0 PP
Free Cashflow[1][8] 1. #_ftn8 -99,2 23,8 -
Free Cashflow (vor M&A) -7,2 23,4 -
Nettofinanzposition (31.03./31.12.)[1][9] 1. -385,1 -269,- -42,9 %
#_ftn9 4
Working Capital (31.03./31.12.)[1][10] 1. 431,3 382,9 12,6 %
#_ftn10
Working-Capital-Quote (Stichtag) 20,7% 18,7% +2,0 PP
(31.03./31.12.)[1][11] 1. #_ftn11
Working-Capital-Quote (Durchschnitt) 18,9 % 18,6 +0,3 PP
(31.03./31.12.)[1][12] 1. #_ftn12 %
Investitionen (nach Zuschüssen)[1][13] 1. 22,4 16,4 36,6 %
#_ftn13
davon Nutzungsrechte aus Leasingverhältnissen 3,3 1,0 230,0 %
nach IFRS 16
F&E-Ausgaben (nach Zuschüssen) 21,7 22,6 -4,0 %
F&E-Quote[1][14] 1. #_ftn14 4,1 % 4,6 % -0,5 PP
Mitarbeiter (Anzahl zum 31.03.)[1][15] 1. 6.014 5.511 9,1 %
#_ftn15
DEUTZ-Konzern
in Mio. EUR
Q1 Q1 Verände-
2026 2025 rung
Auftragseingang 771,0 546,1 41,2 %
Umsatz 530,0 489,0 8,4 %
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor 37,3 25,6 45,7%
Sondereffekten)[1][16] 1. #_ftn16
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten)[1][17] 1. 7,0% 5,2% +1,8 PP
#_ftn17
DEUTZ Engines
in Mio. EUR
Q1 Q1 Verände-
2026 2025 rung
Auftragseingang 373,2 296,1 26,0 %
Umsatz 306,7 291,3 5,3 %
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor 11,5 -0,3 -
Sondereffekten)
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten) 3,7% -0,1% +3,8 PP
DEUTZ Service
in Mio. EUR
Q1 Q1 Verände-
2026 2025 rung
Auftragseingang 159,9 142,1 12,5 %
Umsatz 148,1 138,3 7,1 %
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor 26,0 27,0 -3,7%
Sondereffekten)
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten) 17,6% 19,5% -1,9 PP
DEUTZ Energy
in Mio. EUR
Q1 Q1 Verände-
2026 2025 rung
Auftragseingang 206,7 68,4 202,2 %
Umsatz 50,8 38,9 30,6 %
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor 3,3 6,9 -52,2%
Sondereffekten)
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten) 6,5% 17,7% -11,2 PP
DEUTZ NewTech
in Mio. EUR
Q1 Q1 Verände-
2026 2025 rung
Auftragseingang 4,9 1,0 390,0 %
Umsatz 2,3 1,4 64,3 %
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor -6,4 -12,0 46,7%
Sondereffekten)
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten) -278,3- -857,1- +578,8 PP
% %
DEUTZ Defense & Sonstiges
in Mio. EUR
Q1 Q1 2025 Verände-
2026 rung
Auftragseingang 26,3 38,5 -31,7 %
Umsatz 22,1 19,1 15,7 %
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor 2,9 N.A.[1][18] 1. N.A.
Sondereffekten) #_ftn18
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten) 13,1% N.A.[1][19] 1. N.A.
#_ftn19
Die Quartalsmitteilung ist abrufbar unter
www.deutz.com/de/investor-relations.

Nächste Termine
13. Mai 2026: Ordentliche Hauptversammlung
6. August 2026: Zwischenbericht 1. Halbjahr 2026
5. November 2026: Quartalsmitteilung 1. bis 3. Quartal 2026

Ansprechpartner für diese Pressemitteilung
DEUTZ AG | Lars Boelke | Leiter Investor Relations, Communications und
Marketing
Tel. +49 (0) 221 822-3600 | Lars.Boelke@deutz.com
DEUTZ AG | Svenja A. Deißler | Senior Manager Investor Relations & ESG
Tel. +49 (0) 221 822-2491 | Svenja.Deissler@deutz.com

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der
Unternehmensleitung von DEUTZ beruhen. Verschiedene bekannte wie auch
unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen,
dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage oder die Entwicklung des
DEUTZ-Konzerns wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen.
Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die DEUTZ in veröffentlichten
Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen unter www.deutz.com zur
Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche
zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse
oder Entwicklungen anzupassen.

Über die DEUTZ AG
Die DEUTZ AG hat sich in den letzten Jahren vom Hersteller klassischer
Antriebe zum Systemanbieter innovativer und nachhaltiger Mobilitäts- und
Energielösungen entwickelt. 1864 gegründet gilt das bis heute in Köln
ansässige Unternehmen als älteste Motorenfabrik der Welt. Kern der
Geschäftstätigkeit ist weiterhin die Entwicklung, Produktion und Vertrieb
leistungsstarker Antriebssysteme, ergänzt durch alternative Antriebslösungen
sowie dezentrale Energie- und Stromerzeugungssysteme, mit denen DEUTZ zur
Transformation der Mobilitäts- und Energieversorgung beiträgt.
DEUTZ-Lösungen kommen unter anderem in Bau- und Landmaschinen,
Material-Handling-Anwendungen wie Gabelstaplern oder Hebebühnen, stationären
Anlagen wie Stromerzeugungsaggregaten sowie Nutz- und Schienenfahrzeugen zum
Einsatz. Ein umfassendes Serviceangebot, das sich von der Wartung und
Reparatur über den Ersatzteilehandel bis hin zum Remanufacturing erstreckt
und durch digitale, datenbasierte Services kontinuierlich erweitert wird,
komplettiert das breit aufgestellte Produktportfolio. Mit rund 1.250
Vertriebs- und Servicestandorten in beinahe 180 Ländern bietet DEUTZ seinen
Kunden damit ein integriertes Angebot aus einer Hand. DEUTZ beschäftigt
weltweit rund 6.000 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen
Umsatz von gut 2,0 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie auf
www.deutz.com.

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[1] Zur besseren Vergleichbarkeit der operativen Ertragskraft des
Unternehmens im Zeitablauf umfassen die Sondereffekte seit dem Geschäftsjahr
2026 auch Effekte aus Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die
Vorjahresangabe zum bereinigten Ergebnis wurde entsprechend von 21,0 Mio. EUR
auf 25,6 Mio. EUR angepasst, die bereinigte EBIT-Rendite von 4,3 % auf 5,2 %.
Sondereffekte Q1 2026: -6,2 Mio. EUR; im Wesentlichen bedingt durch Effekte
aus Kaufpreisallokationen sowie Kosten durch strategische Projekte und
Unternehmenserwerbe. Sondereffekte Q1 2025: -29,6 Mio. EUR; im Wesentlichen
bedingt durch Kosten im Zusammenhang mit dem Restrukturierungsprogramm sowie
Effekten aus Kaufpreisallokationen. [2] Zur besseren Vergleichbarkeit der
operativen Ertragskraft des Unternehmens im Zeitablauf umfassen die
Sondereffekte seit dem Geschäftsjahr 2026 auch Effekte aus
Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die Vorjahresangabe wurden
entsprechend von 44,6 Mio. EUR auf 45,3 Mio. EUR angepasst. [3] Zur besseren
Vergleichbarkeit der operativen Ertragskraft des Unternehmens im Zeitablauf
umfassen die Sondereffekte seit dem Geschäftsjahr 2026 auch Effekte aus
Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die Vorjahresangabe wurden
entsprechend von 9,1 % auf 9,3 % angepasst. [4] Zur besseren
Vergleichbarkeit der operativen Ertragskraft des Unternehmens im Zeitablauf
umfassen die Sondereffekte seit dem Geschäftsjahr 2026 auch Effekte aus
Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die Vorjahresangabe wurden
entsprechend von 21,0 Mio. EUR auf 25,6 Mio. EUR angepasst. [5] Zur besseren
Vergleichbarkeit der operativen Ertragskraft des Unternehmens im Zeitablauf
umfassen die Sondereffekte seit dem Geschäftsjahr 2026 auch Effekte aus
Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die Vorjahresangabe wurden
entsprechend von 4,3 % auf 5,2 % angepasst. [6] Zur besseren
Vergleichbarkeit der operativen Ertragskraft des Unternehmens im Zeitablauf
umfassen die Sondereffekte seit dem Geschäftsjahr 2026 auch Effekte aus
Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die Vorjahresangabe wurden
entsprechend von -25,0 Mio. EUR auf -29,6 Mio. EUR angepasst. [7] Zur besseren
Vergleichbarkeit der operativen Ertragskraft des Unternehmens im Zeitablauf
umfassen die Sondereffekte seit dem Geschäftsjahr 2026 auch Effekte aus
Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die Vorjahresangabe wurden
entsprechend von 0,06 EUR auf 0,09 EUR angepasst. [8] Cashflow aus laufender
Geschäftstätigkeit und aus Investitionstätigkeit abzüglich Zinsausgaben. [9]
Zahlungsmittel und -äquivalente abzgl. kurz- und langfristiger zinstragender
Finanzschulden. [10] Vorräte zzgl. Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen abzgl. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. [11]
Verhältnis des Working Capitals (Vorräte zzgl. Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen abzüglich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen)
zum Stichtag zum Umsatz der vergangenen zwölf Monate. [12] Working Capital
als Durchschnitt der letzten vier Quartalsstichtage im Verhältnis zum Umsatz
der vergangenen zwölf Monate. [13] Investitionen in Sachanlagen (inkl.
Nutzungsrechten aus Leasingverträgen) und immaterielle Vermögenswerte ohne
aktivierte Entwicklungsleistungen des Konzerns im Hinblick auf das
Produktportfolio. [14] Forschungs- und Entwicklungsausgaben (nach
Zuschüssen) im Verhältnis zu den Umsatzerlösen. [15] Mitarbeiterzahl in FTE
(Full Time Equivalent). [16] Zur besseren Vergleichbarkeit der operativen
Ertragskraft des Unternehmens im Zeitablauf umfassen die Sondereffekte seit
dem Geschäftsjahr 2026 auch Effekte aus Kaufpreisallokationen
(M&A-Transaktionen). Die Vorjahresangabe wurden entsprechend von 21,0 Mio. EUR
auf 25,6 Mio. EUR angepasst. [17] Zur besseren Vergleichbarkeit der operativen
Ertragskraft des Unternehmens im Zeitablauf umfassen die Sondereffekte seit
dem Geschäftsjahr 2026 auch Effekte aus Kaufpreisallokationen
(M&A-Transaktionen). Die Vorjahresangabe wurden entsprechend von 4,3 % auf
5,2 % angepasst. [18] Aufgrund der Neuaufstellung des Geschäftsbereichs und
des Segments ist ein sinnvoller Vorjahresvergleich nicht möglich. [19]
Aufgrund der Neuaufstellung des Geschäftsbereichs und des Segments ist ein
sinnvoller Vorjahresvergleich nicht möglich.

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07.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Standard); Freiverkehr in Hamburg, Hannover, München,
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2322756 07.05.2026 CET/CEST

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Quelle: dpa-AFX