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Nichts tun, Markt schlagen: Der TSI Fonds liefert 2026

Nichts tun, Markt schlagen: Der TSI Fonds liefert 2026
DER AKTIONÄR Heute, 08:00 DER AKTIONÄR

Er schlägt den Markt seit Jahresbeginn, ohne dass Anleger etwas tun müssen: Der TSI Fonds ist das Allroundprodukt für entspannte Renditejäger.

Trump hier. Trump da. Krise hier. Krise da. Das bisherige Börsenjahr steht unter einem klaren Motto: nervöse Privatanleger und (wahrscheinlich) zu viele Emotionen beim Trading im eigenen Depot. Denn die Schlagzeilen drehen die Märkte im Tages-, manchmal im Stundentakt. Wer hier aktiv handelt, kommt kaum zur Ruhe – wer passiv investiert, schaut den Indizes beim müden Auf und Ab zu. Mittendrin steht der TSI Fonds, der seit Januar bereits 30 Prozent zugelegt hat, während sich der DAX zäh durch die Wochen schleppt und selbst der starke Nasdaq 100 mit einer zweistelligen Performance das Nachsehen hat. Das Bemerkenswerte daran: Anleger mussten dafür keinen Finger rühren. Keine mühsame Aktienauswahl, kein Richtiges-­Timing-Abschätzen, kein tägliches Chartstudium. Das System hinter dem TSI Fonds macht den Job – und das mit Erfolg.

Chartvergleich

Vom Absturz zur Rakete

Wie konsequent dieses Prinzip funktioniert, zeigt der Blick auf den aktuellen Top-Performer im Fonds-Depot: Siemens Energy. Wer sich an 2023 erinnert, weiß, wie brutal es Siemens Energy damals erwischt hat – und zwar gleich zweimal. Ende Juni 2023 brach die Aktie nach einer Gewinnwarnung an einem Tag um rund 37 Prozent ein. Nur vier Monate später, im Oktober, folgte der nächste Schock: erneut mehr als 30 Prozent Minus an einem einzigen Handelstag – getrieben von massiven Problemen bei der Windkraft-Tochter Gamesa und der Anfrage nach staatlichen Bürgschaften. Für die meisten Privatanleger war Siemens Energy zu diesem Zeitpunkt schlicht erledigt.

Siemens Energy Chart
Was das TSI-System früh als Trendaktie identifizierte, entwickelte sich zur stärksten Position im Fonds: Siemens Energy.

Doch dann begann eine der spektakulärsten Trendwenden des deutschen Aktienmarkts. Befeuert vom Energie-Comeback, vom Boom rund um Stromnetze und dem rasant steigenden Strombedarf von KI-Rechenzentren drehte die Aktie nach oben. Genau in dieser frühen Phase, am 11. März 2024, wanderte Siemens Energy ins TSI-Portfolio – nicht auf Verdacht, nicht aus Bauchgefühl, sondern weil das System eine überdurchschnittliche Relative Stärke gemessen hatte.

An dieser Stelle lohnt sich ein kurzes Gedankenexperiment. Angenommen, ein Privatanleger hätte Siemens Energy nach dem Absturz tatsächlich gekauft – wann hätte er wieder verkauft? Bei plus 100 Prozent, mit dem guten Gefühl, den Einsatz verdoppelt zu haben? Bei plus 200 Prozent, weil die Aktie längst „heiß gelaufen“ wirkte? Spätestens bei plus 300 Prozent, weil Gewinne nun einmal mitgenommen werden wollen? Genau hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen menschlichem Anlegerverhalten und einem regelbasierten System. Studien zur Behavioral Finance zeigen seit Jahren, dass Privatanleger Gewinne im Schnitt deutlich zu früh realisieren – aus Angst, sie wieder zu verlieren.

Das TSI-System kennt diese Angst nicht. Es bewertet ausschließlich, ob die Relative Stärke einer Aktie weiterhin die Richtlinien des System erfüllt. Solange der Trend intakt bleibt, bleibt auch die Position im Depot – unabhängig davon, ob sie 50, 500 oder mehrere Tausend Prozent im Plus steht. Genau diese konsequente Haltedisziplin ist der Grund, warum Siemens Energy heute mit über 1.200 Prozent Buchgewinn im TSI Fonds steht. Eine Größenordnung, die in den allermeisten Privatdepots schon Jahre vorher dem Reflex der Gewinnmitnahme zum Opfer gefallen wäre.

30 Prozent konnte der TSI Fonds im Jahr 2026 ­bereits zulegen.

Drei Indizes, ein Sieger

Der direkte Vergleich seit Jahresbeginn macht den aktuellen Erfolg des TSI Fonds deutlich. Während der DAX um die Nullmarke pendelt, setzt der Nasdaq 100 zumindest noch einen zweistelligen Zuwachs aufs Parkett. Der TSI Fonds zieht beiden davon – mit klarer Linie und ohne die Achterbahnfahrt, die viele Privatanleger 2026 in ihren Depots erleben. Hinter diesem Abstand steht keine glückliche Hand, sondern ein System, das genau dafür gebaut wurde: die besten Trends erkennen, mitlaufen, rechtzeitig aussteigen. Und das alles ohne die Emotionen, die uns Menschen an der Börse so oft im Weg stehen.

TSI System
Quelle: Quelle: Eigene Darstellung
So entsteht das TSI-Depot: Aus Tausenden Aktien weltweit filtert das System Schritt für Schritt nach Trendstärke und Momentum – bis am Ende nur die stärksten Titel des Marktes übrig bleiben.

Ein Allroundprodukt

Genau hier liegt der Reiz des Konzepts. Anleger erhalten einen Momentumansatz mit bis zu 360 Transaktionen im Jahr – eine Frequenz, die im Privatdepot kaum realisierbar wäre – in der vertrauten Struktur eines Investmentfonds. Statt Einzelaktien zu beobachten, Sektoren zu gewichten und Rotationen zu timen, übernehmen das System und das Fondsmanagement diese Arbeit komplett: emotionslos, regelbasiert, rund um die Uhr.

Damit eignet sich der TSI Fonds für ganz unterschiedliche Anlegertypen. Berufseinsteiger nutzen ihn als Sparplan-Basis und bauen langfristig Vermögen auf, ohne sich täglich mit der Börse beschäftigen zu müssen. Erfahrene Anleger ergänzen ihr Depot um einen aktiven Baustein, der nachweislich liefert, aber keine eigene Bildschirmzeit kostet. Und wer im Urlaub liegt, muss eben nicht aufs Tablet schauen, sondern kann sich ganz entspannt zurücklehnen.

System schlägt Story

2026 ist das Jahr, in dem aktives Management wieder etwas zu sagen hat. Der TSI Fonds zeigt, dass ein konsequent durchgezogenes Trendfolge-System nicht nur theoretisch funktioniert, sondern in einem schwierigen Marktumfeld messbar liefert. Für Anleger, die Rendite wollen, ohne ihren Alltag um die Börse herum zu organisieren, ist das Konzept eine der spannendsten Antworten, die der Fondsmarkt derzeit zu bieten hat.

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