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Tech‑Journalist: „Die Beziehung zwischen Apple und China könnte jederzeit in die Luft fliegen“

Tech‑Journalist: „Die Beziehung zwischen Apple und China könnte jederzeit in die Luft fliegen“
Foto: Imaginechina/Sipa USA/picture alliance
DER AKTIONÄR Heute, 14:00 DER AKTIONÄR

Als Apple seine Produktion 2003 nach China verlagerte, um von billigen Arbeitskräften zu profitieren, saß der Tech-Riese aus dem Silicon Valley eindeutig am längeren Hebel. Jobs und Co diktierten die Bedingungen und bauten so die fortschrittlichste und hochentwickelteste Lieferkette der Welt auf. Die Folge: Apple-Produkte wurden dank chinesischer Effizienz in jeder Hinsicht zum Nonplusultra, das Unternehmen stieg zum wertvollsten der Welt auf. Gleichzeitig wuchs aber auch die Abhängigkeit des Tech-Giganten zu China immer mehr - wirtschaftlich und technologisch. Apple verband sich untrennbar mit dem autoritären Staat und ist es bis heute.
Wie stark die Verbindung zwischen Cupertino und Peking wirklich ist und was die technologische Macht Chinas für den Westen bedeutet, analysiert Tech-Journalist Patrick McGee in seinem Buch „Apple in China“. So viel sei gesagt: Sollte Apple versuchen, sich von China zu lösen, steht weit mehr auf dem Spiel als iPhone, Mac und Co.  Exklusiv bei DER AKTIONÄR+ lesen Sie jetzt in das Buch hinein. 

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