Kommentar: Solar und Wind – ja! Doch Kohle statt moderner Atomkraft ist ein gigantischer Irrweg, der dem Klima und dem Wohlstand schadet, sowie eine schnelle Aufholjagd im Bereich Künstliche Energie verhindert.
„Es ist Sommer und es ist heiß, da esse ich ein Zitroneneis. Kostet es auch teures Geld, Zitroneneis ist meine Welt.“ Mit diesem „Ärzte“- Song im Walkman kaufte ich 1984 im Schwimmbad für 24 Pfennig (0,12 Euro) ein Eis. 20 Jahre später kostete es dann 50 Cent – und Grünen-Chef Trittin versprach die Energiewende für den Preis „nur einer Kugel Eis pro Monat“. Die Lebenslüge einer Generation. Seitdem hat sich der Strompreis verdoppelt, ein Haushalt zahlt nun pro Monat 55 Euro mehr – wofür es 2004 über 100 leckere Eisportionen gab.
(Dieser Kommentar ist im AKTIONÄR HSR 09/2026 erschienen und aktualisiert)
Germany Energiewende in numbers.
— Dr. Dale Wen (@dale_wen) March 12, 2026
After more than 500 billion subsidies and 20 plus years, how does the German Energiewende work?
Let’s look at some numbers. First let’s compare Germany in 2025 to itself in year 2000.
Year 2000
Total electricity generation: 576-577 TWh…
Auch wenn dank Rekordschulden die Kugel Eis im Jahr 2026 nun mindestens 1,50 Euro kostet, hieße das jeden einzelnen Tag Eisfreuden. Und unser Strom ist eine Klimasünde: Deutschland verursacht (viel Sonne im Sommer, viel Kohle im Winter) sieben Mal so viel CO2 pro kWh wie Frankreich – ohne die Sprengung der Kernkraft wäre Strom 25 Prozent günstiger und bis zu 30 Prozent sauberer. Endlich: Nach Jahrzehnten des Nachdenkens klingelt es nun bei EU-Chefin von der Leyen: Der Ausstieg war ein Fehler, Europa fördere nun neue Mini-AKWs mit 200 Millionen Euro. Respekt: Auch Söder – einst vor dem Klima-Mainstream eingeknickt – denkt um – siehe Tweet.
Das beflügelt Oklo, Bilfinger und Siemens Energy. Die EU setzt auf klimafreundliche Kernkraft – und Pumpenhersteller KSB ist bereit. Gestern die News für unsere TFA-Aktie (+75 Prozent Plus seit Kauf im Januar 2025): Für 150 Millionen Euro werden acht Hauptkühlpumpen für ein Kernkraftwerk in Osteuropa geliefert. Der Sprecher signalisierte mir bereits 2025: Auch bei Mini-Kernkraft-Projekten in den USA bestehen Chancen.
Deutschland muss technologieoffen sein und mehr eigene Energie produzieren. Energie ist das Lebenselixier unserer Wirtschaft. Kernenergie 2.0 bedeutet kein Zurück zu alter Technik, sondern ein neues Kapitel ohne die früheren Gefahren. Deutschland braucht grundlastfähige und… pic.twitter.com/BLRrGv7NfG
— Markus Söder (@Markus_Soeder) March 15, 2026
Ich habe jetzt den Solarexperten Felix Bräuer, CEO von Premium Mountain Tech erreicht. Er sagt mir, der Atomausstieg ging zu schnell. Viel noch viel Potenzial sieht er beim Solarausbau. Die Kosten lägen bei Großanlagen teils nur noch bei zwei bis drei Cent – und im Winter helfe bald Wasserstoff. Es gibt daher auch wieder Chancen bei einzelnen Solaraktien. Auch der Öl-Schock zeigt: Wir brauchen für eine saubere KI-Zukunft alles: Wind, Solar und Nuklear.
Grüne Aktie mit Super-Signal heute neu im Depot 2030
Neue Google-Trends-Daten zeigen: Plötzlich steigt das Interesse an Solaranlagen aber auch Elektroautos – siehe auch neues AKTIONÄR TV. Daher kaufen wir heute ins erfolgreiche Depot 2030 eine Aktie mit einem wunderschönen Kaufsignal und neuer Fantasie im Bereich E-Mobilität und Humanoide. Einfach hier für alle neuen Transaktionen des Depot 2030 und TFA-Depot freischalten.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia, Volkswagen St..
Heute, 16:56