Imaru Casanova, Portfoliomanagerin für Gold und Edelmetalle bei VanEck, rechnet damit, dass sich westliche Investoren nach der jahrelangen Technologiehausse jetzt zunehmend absichern. So könnten demnächst zumindest Teile des Kapitals von den KI-Aktien in den Goldsektor transferiert werden. Noch größere Chancen als beim gelben Metall sieht sie bei den Unternehmen, die es aus dem Boden holen.
Zitat: „Die Goldminen(-Aktien) sind selbst nach der starken Performance … historisch unterbewertet.“ Neue Rekorde brauchen sie gar nicht. Da die Kosten pro Unze bei 2.000 Dollar liegen, scheffeln sie auch bei einem Goldpreis von 4.000 Dollar (und leicht darüber) richtig viel Geld. Da die Produktion kaum noch über Termingeschäfte abgesichert ist, profitieren die Firmen laut Casanova voll vom aktuellen Marktpreis.
Meine persönliche Meinung: Insbesondere im Mid- und Small-Cap-Bereich herrschen zum Teil noch absurde Fehlbewertungen. In meinem Aktien-Report „Die Geheimakte“ findet sich ein Pennystock, der mit ungewöhnlich starken Bilanzrelationen und werthaltigen Projekten wuchern kann.
16.09.2026, 19:00
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