23.02.2015 Maximilian Steppan

DAX ohne Atempause: Aareal Bank, Bank-Aktien, Telekom, Gazprom, Griechenland und Daimler im Fokus

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DAX
Trendthema

Die anhaltende Rekordrallye in Übersee dürfte auch dem deutschen Leitindex zu Wochenbeginn neue Höchststände bescheren. 15 Minuten vor Handelsstart notiert der DAX bei 11.142 Punkten mit 0,26 Prozent im Plus. Der DAX hatte zuletzt sechs Wochen in Folge zugelegt und dabei knapp 15 Prozent gewonnen. Das Thema Griechenland ist für den IG-Marktstrategen Chris Weston jedoch alles andere als vom Tisch: "Alles was wir haben ist eine Vereinbarung, nun in zweifellos komplexe und schmerzhafte Verhandlungen einzusteigen", sagte er. Bis Ende des Tages muss die griechische Regierung eine Liste mit Reformen vorlegen, mit der die Ziele des aktuellen Hilfsprogrammes erreicht werden sollen.

Die Einigung im Schuldenstreit mit Griechenland hat die US-Standardindizes am Freitag auf neue Rekordhochs getrieben.
Hoffnungen auf einen Durchbruch im Ringen mit den Griechen hatten die Wall Street bereits über weite Strecken des Handels gestützt. Nach komplizierten Verhandlungen verständigten sich Athen und die übrigen 18 Euroländer auf eine viermonatige Verlängerung des eigentlich Ende Februar auslaufenden Hilfsprogramms. Im Gegenzug verpflichtete sich die griechische Regierung unter Alexis Tsipras, die Reformen fortzusetzen.

Die Ölpreise haben sich zu Wochenbeginn kaum bewegt. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 60,35 US-Dollar und damit fast genauso viel wie am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um sechs Cent auf 50,75 Dollar. Der Markt warte momentan ab, in welche Richtung es als nächstes gehe, hieß es aus dem Handel. Nach einer monatelangen Talfahrt hatten sich die Ölpreise zuletzt etwas erholt.

Top-Tipp Aareal  Bank: Übernahme beschlossen - Ausbruch geglückt!

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Commerzbank und Deutsche Bank: Griechen-Kick - Aktien drehen weiter auf

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Moody's senkt für Russland den Daumen - was bedeutet das für die Gazprom-Aktie?

Die Ratingagentur Moody's hat Russlands Bonität auf Ramschstatus abgestuft. Grund für die Abstufung sei der Konflikt in der Ukraine sowie der niedrige Ölpreis. Dadurch werde die finanzielle Stärke des Landes nach wie vor deutlich geschwächt. Die Antwort Russlands liess nicht lange auf sich warten.

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Daimler-Aktie: Zetsche glaubt nicht an Apples Elektroflitzer

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(mit Material von dpa-AFX)