Börsen-Achterbahn: So handeln clevere Anleger richtig
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10.12.2014 Stefan Sommer

DAX mit Erholung nach Kursrutsch erwartet: BASF, TUI, SAP im Fokus

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TecDAX

Der DAX dürfte am Mittwoch nach einem Rutsch im bisherigen Wochenverlauf um gut 300 Punkte einen Erholungsversuch starten. Am Morgen taxierte der Broker IG den deutschen Leitindex 0,74 Prozent höher auf 9.866 Punkte.

Allerdings dürften die Investoren die Situation in Griechenland - einem der Gründe für den jüngsten Rückschlag - genau im Auge behalten, sagte IG-Marktstratege Stan Shamu. So hatte die Entscheidung zu vorgezogenen Präsidentschaftswahlen in dem Land die Furcht vor einem Rückfall in die Krise geschürt.

Die Vorgaben aus Übersee sind durchwachsen: Während in den USA der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial seit dem Xetra-Schluss am Vortag um ein halbes Prozent stieg und sich Chinas Aktienmarkt von seinem Vortagessturz teilweise erholte, ging es in Japan mit den Kursen nach unten.

Auf Unternehmensseite richten sich die Blicke auf die Geschäftszahlen von TUI. Europas größter Reisekonzern ging mit einem deutlichen Gewinnsprung in die Verschmelzung mit seiner Veranstaltertochter TUI Travel.

BASF-Aktie: Analysten heben den Daumen

Die BASF-Aktie ist zuletzt am Wiederstand bei 75 Euro gescheitert. Im Fokus der Anleger liegt nun die 72-Euro-Marke, sollte diese Unterstützung nicht halten drohen weitere Kursverluste. Rückenwind kommt allerdings derzeit von Seiten der Analysten.

TUI mit deutlichem Gewinnsprung – die Fusion kann kommen!

Europas größter Reisekonzern TUI geht deutlich gestärkt in die Verschmelzung mit seiner wichtigsten Tochter TUI Travel. Schon vor der Komplettübernahme seiner Veranstaltersparte konnte der Konzern aus Hannover seinen Gewinn nach Einschätzung von Analysten kräftig steigern. Zuvor hatte bereits TUI Travel deutlich wachsende Gewinne präsentieren können.

SAP: Das sagt die Commerzbank zu der Aktie

Nach dem Tief im Oktober hat die SAP-Aktie zuletzt deutlich zugelegt. Die Rallye der vergangen Wochen scheint allerdings nun im Bereich von 57 Euro vorerst ihr Ende gefunden zu haben. Nun haben die Experten von der Commerzbank den DAX-Konzern erneut unter die Lupe genommen.


(Mit Material von dpa-AFX)

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