Hier wird Geschichte geschrieben. Nicht verpassen!
09.06.2020 Emil Jusifov

Top-Tipp Derivate: Auf der Suche nach dem großen Deal

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Berkshire Hathaway

Der legendäre Investor Warren Buffett stand zuletzt in der Kritik, im Corona-Crash nicht zugekauft zu haben. DER AKTIONÄR findet, dass Berkshire Hathaway dennoch kaufenswert bleibt.

Pünktlich zum elfjährigen Jubiläum des größten Bullenmarktes in der Geschichte, der mitten in der Finanzkrise im März 2009 seinen Anfang nahm, war es wieder soweit. Viele Investoren rieben sich fassungslos die Augen. Verursacht durch eine Pandemie, die bis heute die globale Wirtschaft in Atem hält, verlor der Dow Jones in wenigen Wochen in der Spitze über 38 Prozent. Den deutschen Leitindex DAX erwischte es mit einem Drawdown von über 40 Prozent sogar noch härter.

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Buchtipp: University of Berkshire Hathaway

Wenn Warren Buffett und Charlie Munger zur Berkshire-Hathaway-Hauptversammlung bitten, hört die gesamte Finanzwelt gebannt zu. Zehntausende pilgern zu dem jährlich stattfindenden Happening. Dort erklären Buffett und Munger ihre Investmententscheidungen, äußern sich zur weltwirtschaftlichen Lage und geben intime Einblicke in ein Denken, das Buffett zum größten Investor aller Zeiten gemacht hat. Daniel Pecaut und Corey Wrenn haben quasi stellvertretend für ihre Leser regelmäßig die Aktionärstreffen beim „Orakel von Omaha“ besucht und mitgeschrieben. „University of Berkshire Hathaway“ ist das Skript von 20 Jahren Omaha. Die Autoren zitieren die wichtigsten Aussagen der Investment-Gurus, ordnen ein und erklären Hintergründe. Ein geniales „Tagebuch“ für alle Buffett- und Munger-Fans und ein unverzichtbarer Ratgeber für alle Value-Investoren.

Autoren: Pecaut, Daniel Wrenn, Corey
Seitenanzahl: 384
Erscheinungstermin: 04.07.2019
Format: Hardcover
ISBN: 978-3-86470-618-9