30.01.2015 Werner Sperber

Nikkei: Hoch interessant; Börsenwelt Presseschau I

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DAX
Trendthema

Die Experten des Zertifikatejournals verweisen auf die bereits seit zwei Monaten höchstens stabilen Notierungen des Nikkei 225. Seit der japanische Leitindex Anfang Dezember vergangenen Jahres 2014 mit etwas mehr als 18.000 Zählern den höchsten Stand seit dem Jahr 2007 erreicht hat, pendelt er zwischen dieser Marke und etwa 16.500 Punkten. Damit wird der steile Anstieg von Ende Mai bis Anfang Dezember 2014 konsolidiert. Der Grund für diesen Anstieg ist die ultralockere Geldpolitik der japanischen Notenbank – oder besser gesagt der damit verbundene Verfall des Japanischen Yen. Davon profitiert der Export. Japan führte im Dezember 2014 vor allem in die USA, aber auch in die Volksrepublik China und die EU insgesamt Waren für 12,9 Prozent mehr Yen aus, als ein Jahr zuvor. Die japanische Wirtschaft dürfte sich also weiter erholen.

Vor diesem Hintergrund sollten risikobereite Anleger den am 26. Juni 2015 fälligen Stay-High-Optionsschein (WKN SG5 WZU) der Société Générale auf den Nikkei 225 kaufen. Die Bank zahlt zehn Euro zurück, wenn der Index stets bei mehr als 14.500 Punkten notiert hat.

Buchtipp: Warum der DAX auf 10.000 Punkte steigt

Thomas Gebert ist seit mehreren Jahrzehnten an den Finanzmärkten aktiv. Der von ihm entwickelte Börsenindikator wird regelmäßig in der Wirtschaftspresse besprochen und diente einer führenden Investmentbank als Grundlage für ein erfolgreiches Zertifikat. Inmitten der Finanzkrise will der Börsenprofi eine Lanze für den Optimismus brechen. In seinem Manifest mit dem provozierenden Titel "Warum der DAX auf 10.000 Punkte steigt" zeigt er, warum er gute Chancen sieht, dass sich die aktuelle Krise mit ein wenig Abstand als hervorragende Kaufchance für mutige Investoren erweisen könnte.

Autoren: Gebert, Thomas
Seitenanzahl: 112
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ISBN: 978-3-942888-95-0