17.01.2014 Stefan Limmer

Euro/US-Dollar: Entscheidung am Nachmittag?

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HSBC Knock-Out EU...
Trendthema

Der Euro notiert am Freitag im Vergleich zum Vortag nahezu unverändert an der 1,36-Dollar-Marke. Auch Konjunkturdaten aus den USA sorgten am Donnerstag für keine neuen Impulse. In den USA hat sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia zu Jahresbeginn leicht aufgehellt. Der entsprechende Index der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) stieg im Januar um drei Punkte auf 9,4 Zähler, wie die Notenbank am Donnerstag mitteilte. Volkswirte hatten zwar einen etwas niedrigeren Indexstand erwartet. Allerdings wurde der Vormonatswert von 7,0 auf 6,4 Prozent nach unten revidiert. Damit lag der Zuwachs im Rahmen der Erwartungen.

Marktteilnehmer warten nun gespannt auf den Nachmittag. Dann werden die jüngsten Daten zum Verbrauchervertrauen in den USA für den Januar von der Uni Michigan veröffentlicht. Analysten erwarten einen Indexstand in Höhe von 83,0 bis 83,5 Zählern. Im Vormonat notierte der Index bei 82,5 Zählern.

An Bord bleiben

Rutscht der Euro endlich unter die 1,36-Dollar-Marke, rückt als nächstes das Bewegungstief bei 1,3550 Dollar in den Blick. Darunter wäre der Weg bis 1,34 Dollar frei. Anleger, die der Short-Empfehlung des AKTIONÄR gefolgt sind (WKN: TB1 GV6/Kaufkurs: 8,07 Euro) bleiben daher investiert.