Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 findet an diesem Wochenende statt. Im Mittelpunkt des Geschehens steht auch der Weltraum. Allen voran Europa muss aufpassen, den Anschluss an andere große Nationen wie die USA nicht zu verlieren. Eine stärkere Zusammenarbeit wird gefordert, wovon wiederum ein Unternehmen besonders profitieren könnte.
Der Chef der europäischen Raumfahrtbehörde Esa, Josef Aschbacher, rät beim Ausbau der Infrastruktur im Weltraum zu verstärkter Zusammenarbeit. "Wir bieten die europäische Lösung an. Das heißt, wir bieten den Staaten an, auch nationale Kapazitäten, die jetzt aufgebaut werden, einzufügen in ein europäisches System", sagte der Esa-Generaldirektor der Deutschen Presse-Agentur auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC).
Aschbacher plädiert dafür, bei der europäischen Aufholjagd auf Zusammenarbeit - "pooling and sharing" - zu setzen. "Wo Europa wirklich gut ist, ist in der Technologie, in den Ingenieuren, die wir haben, in der Industrie, die wir über 50 Jahre entwickelt haben. Die ist Weltklasse und die ist wirklich gut", stellte er fest.
Defizite hätten sich ergeben, weil Europa weniger Geld als andere in den Weltraum investiert habe. Aschbacher sagte: "In Amerika wird sechsmal so viel ausgegeben im Weltraum aus öffentlichen Mitteln wie in Europa. Wenn man sechsmal so viel Geld hat, natürlich kann man sechsmal so viel machen."
Weltraum-Investitionen rücken in den Fokus
Die Bedeutung des Weltraums in Europa könnte in den kommenden Monaten erheblich zunehmen. Vor allem ein Unternehmen könnte von höheren Investitionen massiv profitieren. Die Firma fliegt noch unter dem Radar vieler Marktteilnehmer, könnte allerdings schon bald den Unterschied machen.
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Enthält Material von dpa-AFX
Heute, 11:44