7 Aktien – 7 Top-Chancen auf eine Gegenbewegung
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11.03.2014 Marion Schlegel

VW-Tochter Audi: Hohe Ausgaben belasten 2013er-Ergebnis, Chance für BMW?

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BMW

Audi hat im vergangenen Jahr so viele Autos verkauft wie nie zuvor. Doch mehr Geld dürfte dieser Rekord wohl nicht in die Kassen der wichtigen Volkswagen-Tochter gespült haben. Unter anderem hohe Ausgaben für neue Fabriken belasteten die Kasse der Ingolstädter. Nach den ersten neun Monaten lagen Umsatz und Gewinn unter den Bestwerten von 2012.

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Für das gesamte Jahr peilte Audi dennoch ein leichtes Umsatzplus an, zum Gewinn hatte Konzernchef Rupert Stadler keine genaue Prognose abgegeben. Am heutigen Dienstag um 10:00 Uhr präsentiert er in Ingolstadt die Bilanz, dann wird auch diese Frage beantwortet sein.

 

BMW mit ähnlichen Problemen

Auch der Rivale BMW, den Audi bis 2020 überholen will, hat 2013 mit ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Während der Absatz neue Bestmarken erreichte, ging auch bei den Münchnern nach neun Monaten der Umsatz leicht nach unten. Die Gründe sind die gleichen.

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Bei beiden kommt hinzu: Gut verkauften sich kleinere Autos - die bringen aber im Vergleich zu dicken Limousinen oder Geländewagen weniger Geld. BMW legt die Bilanz für das vergangene Jahr in der kommenden Woche (19. März) vor. Allerdings gab es in den vergangenen Jahren bereits früher Informationen zu den Zahlen des Jahres.

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Kaufchance bei VW

Auch wenn Audi wohl in diesem Jahr nicht mehr Geld in die Kassen von Volkswagen gebracht haben dürfte, ist die VW-Aktie nach wie vor ein Top-Favorit des AKTIONÄR. Die derzeitige Konsolidierungsphase, die vom Gesamtmarkt auch auf VW übergeschwappt ist, bietet eine gute Einstiegsmöglichkeit. Bei BMW sollte vor einem Kauf der Sprung über das alte Hoch bei 86,73 Euro abgewartet werden.

(Mit Material von dpa-AFX)

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