7 Geheimtipps mit Highflyer-Potenzial!
Foto: Varta
15.03.2021 Michael Schröder

Varta-Aktie: Wenig Impulse, aber viel Hoffnung

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Varta

Die Chancen stehen gut, dass sich der jüngste Aufschwung am deutschen Aktienmarkt noch fortsetzt. Der DAX könnte bis Ostern die 15.000-Punkte-Marke erreichen. Vor allem die von Notenbanken und Regierungen ausgelöste Liquiditätsflut dürfte für die notwendigen Impulse sorgen und weitere Kurssteigerungen nach sich ziehen. Ein Umfeld, in dem eigentlich auch die Varta-Aktie wieder Boden gut machen könnte.

Über die operative Entwicklung bei Varta und die Aussichten des Batterieherstellers hat DER AKTIONÄR zuletzt eingehend berichtet. Varta wird auch im laufenden Jahr dynamisch wachsen. Für die Analysten sind diese Perspektiven kurzfristig auf dem aktuellem Niveau eingepreist. Mit dem erfolgreichen Ausbau der Aktivitäten im Bereich größerer Zellformate könnte der Aktie mittelfristig wieder neue Fantasie eingehaucht werden.

Die in Aussicht gestellte “gewisse Eigendynamik” hat sich bei der Varta-Aktie bisher noch nicht eingestellt. Das Verlaufstief vom 23. Februar bei 105,10 Euro hat Bestand. Das gilt auch für das Verlaufshoch vom 25. Februar bei 122,90 Euro.

Varta (WKN: A0TGJ5)

Trading-orientierte Anleger und Investoren mit Weitblick müssen sich weiter in Geduld über. Vielleicht gibt es am 31. März mit der Vorlage des geprüften Jahresabschlusses für 2020 weitere Details zur künftigen Geschäftsentwicklung – und damit auch frische Impulse für die Aktie.

Buchtipp: Kurzfriststrategien für Anleger

Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

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