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30.07.2020 Carsten Kaletta

Sixt: Darauf müssen Anleger jetzt unbedingt achten

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Sixt

Die Autobranche ist stark von der Corona-Krise betroffen. Schwer haben es auch die Autovermieter, deren Geschäftsmodell stark von Reisenden an Flughäfen abhängig ist. Der US-Anbieter Hertz hat bereits im Mai Insolvenz angemeldet, und Sixt hat die Anleger für das abgelaufene zweite Quartal schon auf Rekordtiefstände bei Umsatz und Ergebnis vorbereitet. Die Hoffnung liegt auf der zweiten Jahreshälfte. Genau darauf setzt auch Warburg Research.

Konkret habe die Analysten die Einstufung für Sixt vor den Zahlen (13. August) auf "Buy" mit einem Kursziel von 97 Euro belassen. Virusbedingt sei das zweite Quartal für den Autovermieter wohl besonders schwach gewesen, hieß es in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Eine Belebung des Geschäfts werde aber im dritten Jahresviertel erwartet.

Die Sixt-Aktie hat allerdings zuletzt wegen aufflammender Corona-Ängste an Boden verloren und notiert aktuell im Bereich von 65 Euro. Auch wenn der Autovermieter ein flexibles Geschäftsmodell hat - eine zweite Corona-Welle wäre mehr als belastend. 

Sixt (WKN: 723132)

Der AKTIONÄR ist von Sixt überzeugt und sieht den Kurs perspektivisch bei 100 Euro - sofern es zu keiner zweiten, weltweiten Corona-Welle kommt. Ganz wichtig: Bei 60 Euro setzen investierte Anleger unbedingt einen Stopp-Loss. 

(Mit Material von dpa-AFX)

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