Cathie Wood gibt einen Ausblick auf 2026. Die Künstliche Intelligenz werde zu gewaltigen Produktivitätssteigerungen führen. Angst vor einem Platzen einer etwaigen Blase bei Aktien wie der 30.000 Prozent gestiegenen Nvidia hat sie nicht.
Klare Aussage von ARK Invest: „Aus unserer Sicht ist eine KI-Blase noch Jahre entfernt!“ Im Gegenteil: Immer neue KI-Fortschritte helfen die Inflation einzudämmen und den Wohlstand zu steigern. So könne die technologisch getriebene disruptive Innovation das Produktivitätswachstum in den kommenden Jahren auf vier bis sechs Prozent im Jahresvergleich beschleunigen.
Erfreuliche Prognose: „Die Konvergenz der großen Innovationsplattformen – Künstliche Intelligenz, Robotik, Energiespeicherung, öffentliche Blockchain-Technologie und Multiomics-Technologien – wird voraussichtlich nicht nur das Produktivitätswachstum auf nachhaltig neue Höchststände treiben, sondern auch eine erhebliche Vermögensschaffung ermöglichen.“
KI: Kostenrückgang enorm
„Erstaunt“ ist die US-Fondsmanagerin, dass die Kosten für das Training von KI-Modellen um rund 75 Prozent pro Jahr, und die Kosten für KI-Inferenz – also die Kosten für den Betrieb von Modellen in KI-Anwendungen – um bis zu 99 Prozent zurückgehen. „Infolgedessen würde es uns nicht überraschen, wenn das nominale US-BIP-Wachstum in den kommenden Jahren im Bereich von sechs bis acht Prozent liegt.“
Milliarden-Potential bei KI
Im Jahr 2025 stiegen die Investitionen in Rechenzentrumssysteme um 47 Prozent auf knapp 500 Milliarden US-Dollar. Für 2026 wird ein weiterer Zuwachs von rund 20 Prozent auf etwa 600 Milliarden US-Dollar erwartet.
Ich hatte vor einem Jahr mit der ARK-Top-Analystin Tasha Keeney gesprochen. Im Teams-Call sagte sie, dass KI, Robotik und Nuklearenergie disruptive Innovationen bis 2030 mit jährlich 38 Prozent wachsen lassen und zwei Drittel des Aktienmarktes erreichen.
Nvidia ist die älteste Aktien-Position im Depot 2030 mit einem Plus von 893 Prozent seit dem Rückkauf im Jahr 2022. Bevor wir das Unternehmen im Jahr 2015 bei ursprünglich 0,52 Euro im AKTIONÄR Hot Stock Report vorstellten, bestätigte ein Nvidia-Sprecher damals das hohe Interesse an den GPUs. Ein gutes Omen.
KI-Unternehmer Carsten Kraus sagte dem AKTIONÄR Hot Stock Report bereits: „Ich glaube schon vor 2035 kann die Maschine alles denken, was ein Mensch denken kann – darauf muss sich die Gesellschaft vorbereiten.“
KI: Ein Problem – deutscher Geheimtipp hilft
Ein Problem gibt es für Hyperscaler wie Amazon und Meta: Einen Engpass bei sauberen Strom für KI-Berechnungen. Nun gab es gestern eine überraschende News: Ein deutscher Geheimtipp wird Partner eines Nuclear-Kraftwerk-Betreibers, der Amazon (!) nahesteht. Eine große Chance – wir kaufen ins Depot 2030, das enorm stark ins neue Jahr startet und nun schon 393 Prozent im Plus liegt. Einfach hier für das Ausnahme-Depot 2030 freischalten.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia.
Heute, 10:57