04.04.2019 Stefan Sommer

Mit System zur erfolgreichen Geldanlage

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Adidas
Trendthema

Die Märkte tendieren klar in Richtung Norden und zeigen ihre Relative Stärke. Einige Aktien starten nun richtig durch andere bleiben dagegen im Hintertreffen. Ein Portfolio aufzubauen welches die künftigen Top-Performer beinhaltet ist die hohe Kunst an der Börse. Nur so gelingt es nachhaltig eine starke Performance zu erzielen.

Ein breit diversifiziertes Portfolio ist die Grundlage für die Geldanlage. Dabei wird es immer Aktien geben, die das Depot vorantreiben. Nur: Diese zu identifizieren ist nicht einfach. Allein am Chart lässt sich die weitere Entwicklung der Aktie nicht erkennen. Dies zeigt sich auch bei dem unteren Beispiel von Adidas. Der Blick auf den Chart gibt noch keinen Aufschluss, wie sich die Aktie in der Zukunft weiterentwickeln wird.

Informationen zum smartDepot finden Sie unter www.smartdepot.de

Selbst Warren Buffett macht Fehler

Aber auch die fundamentale Bewertung benötigt viel Arbeit und Erfahrung. Selbst Profis wie Warren Buffett benötigen enorm viel Zeit und ein großes Team, um ihre Handelsentscheidungen zu treffen. Und auch ihm gelingt es nicht immer, nur gute Investitionen zu treffen, wie im Falle von Kraft Heinz. Der Absturz des US-Lebensmittelkonzerns hat den Starinvestor Milliarden gekostet.

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Die Richtige Strategie ist entscheidend

Nur mit einem klaren System kann man langfristig an der Börse erfolgreich sein. Dazu gehört zum einen, die aussichtsreichsten Kandidaten, die sogenannten Top-Performer, zu identifizieren, aber auch richtig zu agieren, sollte eine Position einmal gegen einen laufen. Dabei hilft die computergestützte Handelsplattform des smartDepot. Es unterstützt Angler dabei die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen. Das mit Erfolg: Seit Auflage des smartDepots konnte eine Performance von 37,7 Prozent erzielt werden während der DAX gerade einmal etwas mehr als 20 Prozent steigen konnte. Dabei wurde der Sicherheitsaspekt nicht aus dem Augen verloren. Der maximale Drawdown lag in diesem Zeitraum bei gerade einmal 14,3 Prozent.

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