Ohne Moos nix los. Oder wie Rocklegende Gene Simmons sagt: „Von Geld kann man nicht genug haben. Wenn Sie am Ende des Monats Geld übrighaben, schicken Sie es mir.“ Millionär zu werden, ist einfacher als viele glauben. Besonders sinnvoll: clever an der Börse anlegen. DER AKTIONÄR zeigt, wie’s funktioniert.
Selbst Minimalisten können ein Vermögen aufbauen, sofern sie einen langen Atem haben. Zehn Minuten am Tag reichen locker aus, um sich mit seinen Finanzen zu beschäftigen. Das zeigt DER AKTIONÄR in seiner neuen Ausgabe.
Trotzdem gibt es noch immer Leute, die Aktien als gefährlich betrachten, weil man damit ja Geld verlieren kann. Die sollten sich das Renditedreieck vom Deutschen Aktieninstitut ansehen, das fast zu 95 Prozent grün (für Kursgewinne) ist.
DER AKTIONÄR stellt in seiner Titelstory fünf Beispiel-Portfolios vor. Dabei gilt: Je älter man ist, desto weniger Risiko sollte man eingehen. Für das Salz in der Suppe sorgen drei Aktien, denen DER AKTIONÄR zutraut, dass sie die Superstar-Aktien von morgen werden. Zwar haben auch Superstar-Aktien Schwächephasen, doch Qualität setzt sich an der Börse immer durch. Wer langfristig denkt und von der Story der drei Werte überzeugt ist, sollte in diesem Fall auf den Stoppkurs verzichten.
Kein Geld macht auch nicht glücklich. Lieber reich werden – am besten wenig Aufwand. In der Ausgabe lesen Sie, wie’s funktionieren kann.
Die neue Ausgabe gibt es im Handel. Oder hier als E-Paper.
Heute, 15:32
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