Microsofts angekündigter Ausbau eigener KI-Chips beflügelt die Aktie: Der Börsenwert des Softwarekonzerns überschritt damit erstmals seit etwa einem Jahr wieder vier Billionen Dollar. Die Anteilsscheine stiegen zeitweise um 1,4 Prozent auf 542,74 Dollar. Auslöser war die Vorstellung des Maia 300, der nächsten Generation von Microsofts KI-Chips.
Nach Angaben des Unternehmens soll er bei KI-Anwendungen rund 40 Prozent effizienter arbeiten als führende Konkurrenzprodukte. Welche Systeme als Vergleich dienten, legte Microsoft nicht offen. Im kommenden Jahr könnte der Konzern mehr als eine Million Maia-300-Chips einsetzen, um eigene KI-Dienste zu betreiben und Kosten zu senken. Seit Jahresbeginn hat die Microsoft-Aktie rund zwölf Prozent gewonnen.
Es wird allmählich wieder spannend bei Microsoft: Das Allzeithoch aus dem Jahre 2025 bei 555,45 Dollar ist nun wieder in greifbare Nähe gerückt. DER AKTIONÄR hat die Aktie von Microsoft im Zuge der Frühjahreskorrektur zum Kauf empfohlen. Mittlerweile liegt die Position klar im Plus. Anleger lassen die Gewinne abgesichert mit einem Stoppkurs bei 350,00 Euro weiterhin laufen.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Microsoft.
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Microsoft.
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