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28.08.2020 Michael Schröder

Mehr Power: Varta auf Allzeithoch - so geht´s weiter!

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Varta

“The trend ist your friend” ist eine der wichtigsten Börsenweisheiten. Nicht ohne Grund: Rein statistisch ist es wahrscheinlicher, dass ein Börsentrend noch länger bestehen bleibt, als dass er sofort ein Ende findet. Projiziert man diese Regel, dann dürfte die Varta-Aktie nach dem Sprung auf ein neues Allzeithoch ihre Aufwärtsbewegung fortsetzen.

Bei Varta gibt es derzeit keine klaren Anzeichen für eine Trendumkehr – weder operativ noch aus charttechnischer Sicht. Der Batteriehersteller befindet sich auf einem dynamischen Wachstumskurs. Vorstand Herbert Schein hat die Prognose für das Gesamtjahr zuletzt sogar nach oben geschraubt.

„Der Markt wächst und die Nachfrage nach unseren Produkten ist ungebremst hoch, weil wir das liefern, was die Hersteller wollen: innovative, leistungsstarke Batterien. Das gilt vor allem für die Hersteller von Premium-Headsets“, so Schein gegenüber dem AKTIONÄR.

Varta (WKN: A0TGJ5)

Trotz der mittlerweile recht hohen Bewertung sprechen die hervorragende Marktstellung und die Wachstumsaussichten für weiter steigende Notierungen. Der Aufwärtstrend ist intakt und damit ein guter Freund der Varta-Aktionäre.
Nach dem nachhaltigen Sprung über die 130-Euro-Marke ist der Weg Richtung 150 Euro geebnet. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot seit Mitte Juli auf dieses Szenario. Die Trading-Position liegt rund 35 Prozent im Plus.


Mehr Infos zum Real-Depot

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

Buchtipp: Kurzfriststrategien für Anleger

Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

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