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K+S-Aktie: Zahlen für 2013 werfen ihre Schatten voraus

K+S-Aktie: Zahlen für 2013 werfen ihre Schatten voraus
Foto: Börsenmedien AG
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Michael Schröder 23.02.2014, 09:30 ‧ Michael Schröder
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Gute Nachrichten aus dem so schwierigen Kalidüngermarkt und positive Analystenstimmen hatten die K+S-Aktie Anfang Februar noch angetrieben. In den vergangenen Tagen ist es dagegen wieder etwas ruhig geworden. Gibt es in der letzten Februar-Woche neue Impulse für die Aktie des weltweit führenden Anbieters von kali- und magnesiumhaltigen Produkten für landwirtschaftliche und industrielle Anwendungsbereiche? Oder müssen die Anleger auf die Zahlen am 13. März warten?

Von einem flächendeckenden Winter feht in Deutschland weiterhin jede Spur. Das heimische Salzgeschäft von K+S läuft in diesem Jahr entsprechend schlecht, wird aber  vom eisigen US-Winter mehr als kompensiert. Alles in allem könnte der K+S also besser aufgestellt sein als von manchem Pessimisten gedacht.

Klarheit werden die nächsten Geschäftszahlen bringen. K+S wird am 13. März den Finanzbericht für das Jahr 2013 veröffentlichen. Dazu wird am 13. März eine Bilanzpresse- und eine Analystenkonferenz stattfinden. Die Aktionäre, Investoren, Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Analystenkonferenz über einen Live-Webcast auf unserer Internetseite zu folgen.

 Der Umsatz dürfte im Geschäftsjahr 2013 nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (2012: 3,94 Milliarden Euro) liegen. Während im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte von einem mengen- und preisbedingten Umsatzrückgang auszugehen ist, sollte dies durch den erwarteten Umsatzanstieg im Geschäftsbereich Salz nahezu ausgeglichen werden. Das operative Ergebnis EBIT dürfte im Gesamtjahr bei über 600 Millionen Euro liegen (2012: 804,1 Millionen Euro). Dieser Entwicklung folgend sollte das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern im Jahr 2013 knapp unter 400 Millionen Euro (2012: 637,4 Millionen Euro) betragen.

DER AKTIONÄR hat bereits mehrfach erklärt, dass bei der K+S-Aktie aus charttechnischer Sicht weiterhin die Chance auf einen Zwischenspurt besteht. Dennoch trat die DAX-Aktie zuletzt mehr oder weniger auf der Stelle. Dies dürfte sich im Vorfeld der Zahlen spürbar ändern. Bei anziehender Volatilität dürfte die Aktie wieder Kurs auf die 26-Euro-Marke nehmen.

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