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Kaufen oder verkaufen: Das müssen Anleger bei Apple, Commerzbank, Daimler, E.on, Gazprom, Nordex, Yingli, RWE und dem DAX jetzt wissen!

Kaufen oder verkaufen: Das müssen Anleger bei Apple, Commerzbank, Daimler, E.on, Gazprom, Nordex, Yingli, RWE und dem DAX jetzt wissen!
Foto: Börsenmedien AG
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Michael Schröder 27.04.2014, 09:00 Michael Schröder
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Die vergangene Handelswoche hatte es in sich. Der DAX fuhr Achterbahn. Nach dem Anstieg um 200 auf über 9.600 Punkte folgte in der zweiten Wochenhälfte ein scharfer Rücksetzer. Am Freitagabend wurde ein Wochenminus von acht Zählern verbucht. Wenn man bedenkt, dass sich an der Grenze zwischen Russland und der Ukraine möglicherweise ein Krieg anbahnt, waren die Verluste noch moderat. Dabei standen einmal mehr Aktien wie die Apple, Commerzbank, Gazprom, Nordex, Yingli und Co im Fokus.

Experten sind sich sicher: Sollte der Konflikt zwischen dem Westen und Russland eskalieren oder sogar zu einem neuen Kalten Krieg führen, wären die Folgen für die Wirtschaft verheerend. DAX und Co würde deutlich unter die Räder geraten. Bisher nehmen die Börsianer die Krise in der Ostukraine zwar mit Besorgnis zur Kenntnis. Doch noch reagieren und handel die Anleger mit Besonnenheit. So konnte im DAX auch eine wichtige Unterstützung verteidigt werden.

DER AKTIONÄR hat neun namhafte Börsenprofis nach ihrer aktuellen Einschätzung gefragt. Experten wie Hans A. Bernecker, Dirk Müller und Max Otte. So viel sei an dieser Stelle bereits verraten: In einem sind sich die neun Experten einig. Nämlich, dass jede Marktphase ihre ganz eigenen Chancen böte. Ob und welche Aktien die Profis jetzt kaufen, lesen Sie in der neuen Ausgabe des AKTIONÄR, die Sie hier bequem online als ePaper abrufen können.

In den vergangenen Jahren konnten Anleger mit E.on und RWE kein Geld verdienen. Seit Anfang März scheint auch die Erholung, die im Sommer 2013 eingesetzt hat, wieder beendet zu sein. Deutschlands größte Versorgeraktien zählen diese Woche erneut zu den schwächsten Werten im DAX. Ebenfalls unter Druck: die Aktie der Commerzbank. Die Aktie hängt nach wie vor im Seitwärtstrend fest. Ein starkes Kaufsignal wird erst generiert, wenn der bedeutende Widerstand bei 14 Euro nachhaltig überwunden wird. Dann dürften auch Kurse im Bereich von 16,00 bis 16,50 Euro möglich sein. Enttäuschen die Quartalszahlen am 7. Mai jedoch, gerät der Stoppkurs des AKTIONÄR bei zwölf Euro wieder in Gefahr. Im schwachen Marktumfeld fiel die Daimler-Aktie auf den langfristigen Aufwärtstrend zurück. Es wird nun spannend, ob die Bullen am Ruder bleiben und die starke Kursentwicklung anhält.

Bei Nordex brauchten Anleger zuletzt ebenfalls starke Nerven. Aber sobald sich der Gesamtmarkt wieder von seiner freundlichen Seite zeigt, wird die TecDAX-Aktie überproportional zulegen. Der Kurs der Norddeutschen wird dem Brachenkonkurrenten Vestas folgen, der seit mehreren Wochen Relative Stärke zeigt.

Apple hat sich inder vergangenen Woche dagegen bereits eindrucksvoll zurückgemeldet. Gute Zahlen, mehr Dividende und vor allem der 7-zu-1-Aktiensplit lassen die Aktie nach oben schießen. Auch die schlechte Stimmung an den Märkten vom Freitag konnte den Höhenflug nicht stoppen – der Kurs legte in New York gegen den schwachen Trend weiter zu. Wie weit kann die Aktie noch steigen?

Die Aktie von Yingli zog zum Wochenschluss die gesamte Branche mit nach unten. Die Nummer 1 in China will braucht dringend frisches Geld und hat eine Kapitalerhöhung angekündigt. Der extrem niedrige Ausgabepreis sorgt für mächtig Unruhe im Solarsektor. Wie steht es um JinkoSolar und Co?

Die zunehmenden Spannungen zwischen Russland und der Ukraine belasten die Aktie des russischen Gasriesen Gazprom deutlich. Sollten Privatanleger nun die Reißleine ziehen?

Das Real-Depot vom AKTIONÄR konnte in der vergangenen Woche dagegen leicht zulegen. Das Real-Depot garantiert absolute Transparenz - es berücksichtigt sowohl Ordergebühren als auch die Abgeltungssteuer. Mit dem SMS-Alarm hat DER AKTIONÄR einen passenden Service im Angebot. Registrierte Nutzer werden über jede Transaktion realtime per SMS auf das Handy informiert. Für weitere Informationen zum DER AKTIONÄR Real-Depot SMS-Alarm einfach hier klicken.

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