Steigende Energiepreise sorgen weltweit für Verunsicherung. Öl, Benzin, Lebensmittel – vieles wird teurer. Doch während zahlreiche Branchen unter Druck geraten, gibt es auch Profiteure dieser Entwicklung. Einer davon rückt jetzt besonders in den Fokus.
Denn steigende Spritpreise erhöhen den Druck zur Elektrifizierung – und damit auch die Nachfrage nach Batterierohstoffen. Einer der weltweit größten Lithiumproduzenten zeigt derzeit eindrucksvoll, wie stark dieser Trend wieder an Fahrt aufnimmt. Die Produktion läuft auf Hochtouren, gleichzeitig wird eine stillgelegte Anlage mit einer Kapazität von bis zu 200.000 Tonnen pro Jahr wieder hochgefahren. Der Konzern liefert bereits rund 10 Prozent des globalen Angebots.
Besonders brisant: Nach Jahren des Überangebots steuert der Markt wieder auf ein Defizit zu. Große Researchhäuser erwarten bereits ab 2027 eine Unterversorgung. Gleichzeitig treiben Elektromobilität, Energiespeicher und der steigende Strombedarf durch KI-Anwendungen die Nachfrage weiter an.
Warum dieser Lithium-Player trotz der schwierigen Marktphase Stärke zeigt, welche Rolle steigende Energiepreise spielen und welches Potenzial der Top-Tipp bietet, lesen Sie in der neuen Ausgabe von DER AKTIONÄR (ab S. 32).
Weitere Themen im Heft:
Die Verbindung steht
Der britische Anbieter von Stromversorgungs- und Konnektivitätslösungen fliegt unter dem Radar vieler Anleger. Dabei bietet die Firma eine spannende, profitable Wachstumsstory. (S. 10)
Was bringen Aktienrückkäufe?
Wenn Unternehmen eigene Aktien zurückkaufen, verbessert sich der Gewinn je Aktie. Das wirkt überzeugend. Doch schaffen Rückkäufe echten Wert oder sind sie nur Kosmetik für die Bilanz? (S. 36)
Neuer Charme dank Robotik
Der Automobilzulieferer will sich in neuen, wachstumsstarken Branchen wie Robotik und Drohnen positionieren. Für langfristig orientierte Investoren eröffnen sich dadurch neue Chancen. (S. 44)
Ein Hauch von Risiko
In der Beauty-Branche bahnt sich ein Milliarden-Deal an: Estée Lauder prüft eine Übernahme des spanischen Duft- und Modeunternehmens Puig. Doch der Applaus bleibt aus. (S. 48)
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