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Gerücht: China‑KI‑Fabrik 1.000‑mal größer als SpaceX mit Nvidia? „VORSICHT“ sagt Trump!

Gerücht: China‑KI‑Fabrik 1.000‑mal größer als SpaceX mit Nvidia? „VORSICHT“ sagt Trump!
Foto: HSR/Grok
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Florian Söllner Heute, 17:17 Florian Söllner
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Irres KI-Rennen um die Spitze. Der US-Präsident pfeift das „Engelchen“ Anthropic zurück und will um jeden Preis technologisch führend bleiben. In China rückt nun ein Mega-Projekt in den Fokus, das einen gewaltigen Vorteil hat, der Deutschland komplett fehlt.

Die führenden US-KI-Labore wollen, dass die KI-Branche vom Gas geht – doch Trump gibt Kontra. Was macht den Westen so nervös? Unternehmer Arnaud Bertrand schreibt auf X. „Mittlerweile ist es überdeutlich klar, dass die großen Bosse der US-Frontier-AI-Labs wirklich, wirklich Angst vor China haben. Und faszinierenderweise könnte ein Teil der Antwort darauf ein entlegener Ort in der Inneren Mongolei sein: Ulanqab.“

Hier soll ein KI-Zentrum entstehen, das SpaceX und OpenAI in den Schatten stellt. Laut Berichten sind in Ulanqab bereits zahlreiche Rechenzentren in Betrieb oder im Bau; chinesische Technologiekonzerne wie Huawei, Alibaba und Kuaishou sind dort bereits präsent. DeepSeek plant Berichten zufolge zudem ein Rechenzentrum mit rund einem Gigawatt Leistung.

„Das Tausendfache“ – wirklich?

Colossus arbeitet laut früheren Angaben mit rund 200.000 KI-Beschleunigern; diese dürften in etwa 5.000 bis 6.000 Hochleistungsracks verbaut sein. Bertrand: „Wie viele Racks bauen sie in Ulanqab? Über 5 Millionen. Ja, etwa das Tausendfache der Größe von Colossus.“

Doch ein KI-Check per Grok ordnet den wirklichen Umfang direkt realistischer ein: Der Faktor 1.000 wäre nur richtig, wenn man chinesische Standardracks mit geringer Leistungsdichte mit 60- bis 130-kW-GPU-Racks gleichsetzt und geplante beziehungsweise vertraglich gebundene Kapazitäten mit bereits fertigen Hallen verwechselt.

Heute ist das China-Projekt „nur“ so groß wie Colossus von Elon Musk. Das Potential sind aber in bis zu vier Jahren rund 10-mal so groß zu werden. Großer Treiber sind die Stromkosten in der Provinz, welche unter den der USA liegen. In Deutschland ist der Strompreis um ein Vielfaches höher. Europas Anteil an der globalen KI-Rechenzentrumskapazität liegt nur bei rund fünf Prozent. Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest zufolge müssten 1.300 Milliarden Euro investiert werden, um den großen Vorsprung der USA einzuholen.

Strompreis:  Vorteil China und USA (Quelle: GPT)
Quelle: GPT
Strompreis: Vorteil China und USA (Quelle: GPT)

Doch das ist kein Grund für Donald Trump die Hände in den Schoss zu legen. Er unterstellt OpenAI und Anthropic bei ihren Forderungen nach strengeren KI-Leitplanken nicht nur edle Motive, sondern auch den Versuch, neue Rivalen stärker zu regulieren.

Er schreibt auf seiner Plattform: “Die einzige Kontrolle oder „Leitplanken“, die KI braucht, ist ein STARKER UND SMARTER (hoher IQ!) PRÄSIDENT, und die USA haben das, und zwar im Überfluss! Die Trump-Regierung hat KI-„Leute“ davon abgehalten, Schlechtes oder potenziell Schlechtes zu tun — „Dinge“ wie Dario (Anthropic!), der sich jetzt als „perfektes kleines Engelchen“ aufspielt — und das werden wir auch weiterhin tun! Wir haben bereits enorme STRAF- und REGULIERUNGSBEFUGNISSE über diese Unternehmen! Es gibt eine KRANKE Verschwörung gegen KI und Rechenzentren, und der Einzige, der sich darüber freut, ist China. WER AUCH IMMER KI GEWINNT, GEWINNT! Wir führen gegenüber China und allen anderen, und das wird so bleiben. Verschwörungstheoretiker, Hochverräter, Verräter und Leaker, VORSICHT! Danke für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit! Präsident DONALD J. TRUMP.“

Im Depot 2030 setzten wir daher weiterhin auf unsere 1.000-Prozent-Aktie Nvidia (seit Kauf 2022) und unsere Armada an KI-Schutz-Aktien. Die Sonnet-KI schätzt im Bull-Case: Der Markt für KI-Schutz, Agentensicherheit und KI-bezogene Identitätssicherheit wächst von etwa 5 bis 10 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf 40 bis 70 Milliarden Euro bis 2035.

Von 100.000 zu 5.000.000

Spannende Entwicklung; Immer mehr Roboter tauchen auf und müssen geschützt werden. Beispiel: Ein Unternehmen mit 100.000 Mitarbeitern verwaltet heute weit mehr digitale Identitäten, als sein Personalstand vermuten lässt. Neben den 100.000 menschlichen Nutzern kommen rund 500.000 Servicekonten hinzu. Dazu gesellen sich etwa 2 Millionen Maschinenidentitäten. Noch größer fällt die Zahl der API- und Agentenzugriffe aus: rund 5 Millionen Verbindungen. Am Ende dieser Kette stehen Milliarden automatisierter Aktionen pro Jahr – jede einzelne davon ein potenzieller Sicherheitsvorfall, der erkannt, bewertet und im Zweifel gestoppt werden muss.

KI-Schutz-Markt (Bull-Case, Sonnet/KI)
Quelle: Sonnet/KI
KI-Schutz-Markt (Bull-Case, Sonnet/KI)

Das ist ein großer Wachstumshebel. Während die Zahl der Mitarbeiter in einem Unternehmen relativ stabil bleibt, wächst die Zahl der Maschinenidentitäten, Agenten und automatisierten Prozesse exponentiell. Jeder neue Softwareroboter, jede zusätzliche API-Verbindung und jeder weitere autonome Agent erhöht die abrechenbare Basis.

Nach Nvidia, Okta und CrowdStrike – neuer Kauf

Das Depot 2030 stellt in der neuen Ausgabe (erscheint am Donnerstag) weitere KI-Schutz-Geheimtipps vor und wird eine neue Transaktion im Depot 2030 bekannt geben. Einfach hier rechtzeitig für alle Details und Transaktionen freischalten und mit uns auf die Suche nach den besten Technologie-Aktien für 2030 gehen.

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Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: SpaceX, Nvidia.

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