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16.08.2016 Maximilian Völkl

Dividendenperle Drillisch: Da ist noch Luft nach oben

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Drillisch

Am Dienstag führt der Mobilfunkanbieter Drillisch den TecDAX erneut an. Die Rallye nach den Zahlen geht damit weiter. Zwischenzeitlich notierte die Aktie bereits über dem Widerstand bei 42 Euro. Aufgrund des starken Wachstums dürfte die nächste Attacke nicht lange auf sich warten lassen.

Um mehr Kunden für die Nutzung des Netzes von Telefonica Deutschland zu generieren, verzichtet Drillisch derzeit auf Geld. An der Börse kommt die Strategie gut an. Mit einem Plus von über 25 Prozent innerhalb von einem Monat hat die Aktie die Gunst der Anleger zurückgewonnen. Der Abwärtstrend und die 200-Tage-Linie wurden bereits überwunden. Gelingt nun der nachhaltige Sprung über die 42-Euro-Marke, wäre der Weg nach oben frei.

Die Analysten sehen ebenfalls noch Potenzial für Drillisch. Am Dienstag hat Goldman Sachs das Kursziel von 42 auf 44 Euro angehoben. Das Votum lautet „Neutral“. Insgesamt stufen jedoch 14 der von Bloomberg befragten Experten die Aktie zum Kauf ein. Dem stehen lediglich drei Verkaufsempfehlungen gegenüber. Zudem raten neben den Goldmännern fünf weitere Analysten zum „Halten“. Das durchschnittliche Kursziel von 44,89 Euro würde ein Potenzial von 10,3 Prozent bedeuten.

Starke Performance

Die Drillisch-Aktie verfügt nach den deutlichen Zugewinnen nun über ein beeindruckendes Momentum. Das starke Wachstum und das aufgehellte Chartbild sprechen ebenfalls für ein Investment. Ein weiteres Schmankerl ist die attraktive Dividendenrendite von rund 4,5 Prozent. Anleger lassen die Gewinne laufen. Der Stoppkurs liegt bei 31 Euro.

Wie kommt Geld eigentlich in die Welt?

Autor: Brichta, Raimund/Voglmaier, Anton
ISBN: 9783864703584
Seiten: 312
Erscheinungsdatum: 01.03.2016
Verlag: Börsenbuchverlag
Art: gebunden
Verfügbarkeit: als Buch und als eBook erhältlich

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier

Die Wahrheit über Geld? Man kann es in Form von Scheinen oder Münzen anfassen, man verdient es und gibt es aus. Das war es auch schon, oder? Nein, das ist nicht einmal die halbe Wahrheit! Raimund Brichta und Anton Voglmaier graben viel tiefer und stoßen nicht zuletzt auf die Wurzeln der uns mittlerweile seit sieben Jahren beschäftigenden Finanzkrise. Auf dem Weg dahin erklären die Autoren, wie Geld eigentlich in die Welt kommt, welcher Zusammenhang zwischen Vermögen auf der einen und Schulden auf der anderen Seite besteht und warum man unser derzeitiges Weltfinanzsystem niemals nachhaltig und krisenfest ausgestalten kann.