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28.04.2021 DER AKTIONÄR

Dividenden-Aktien langweilig? So holen Sie bis zu 30 Prozent im Jahr mehr raus!

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S&P 500

Viele Anleger meiden gute Dividenden-Titel, da diese zwar regelmäßige Einnahmen generieren, dafür aber deutlich weniger Kurspotenzial versprechen, als beispielsweise Wachstumsaktien. Mit der Cashflow-Strategie können Sie mithilfe von Optionen in ihrem Dividenden-Portfolio für einen wahren Rendite-Boost sorgen und bis zu 30 Prozent mehr im Jahr erzielen.

So funktioniert die Cashflow-Strategie

Bei der Cashflow-Strategie kauft man nicht hochpreisige Optionen, die letzten Endes nur die Bank zum Sieger machen. Vielmehr dreht man den Spieß um und verkauft diese selbst. Dafür kassiert der Anleger sehr ordentliche Prämien, also Prämien, die andere Marktteilnehmer ihm bezahlen, damit er ihre Aktien zu einem niedrigeren Preis übernimmt.

Die Cashflow-Strategie fokussiert sich dabei auf interessante und aussichtsreiche Dividenden-Aktien, auf welche monatliche Put-Optionen mit einem Strike (Ausübungspreis) unterhalb des aktuellen Aktienkurses verkauft werden, bis man die Aktien bekommt – Aktie notiert am Verfallstag unterhalb des Strikes und wird vom Optionshändler übernommen. Danach wird der Cashflow unter anderem durch Dividenden und den Verkauf weiterer Optionen generiert.

Der Verkauf von Optionen ist damit nichts anderes als ein Versicherungsgeschäft, in welchem der Verkäufer sich bereit erklärt, die Gegenseite gegen fallende Kurse (Put-Optionen) oder steigende Kurse (Call-Optionen) zu versichern.

Mehr zur Cashflow-Strategie finden Sie hier.

Auch Warren Buffett verkauft Optionen

Ein prominentes Beispiel für die Anwendung der Cashflow-Strategie ist der Staranleger Warren Buffett. In den 90er-Jahren bewies er damit ein gutes Händchen als er seine Position in Coca-Cola-Aktien zu 35 Dollar aufstocken wollte. Die Aktie notierte damals bei 39 Dollar. Er verkaufte also Put-Optionen im Volumen von 5 Millionen Aktien (eine Option entspricht einer Anzahl von 100 Aktien) mit einem Basispreis von 35 Dollar und kassierte eine Prämie in Höhe von 7,5 Millionen Dollar. Da Buffett so oder so Coke-Aktien zum Preis von 35 Dollar haben wollte, waren das für ihn quasi risikolose Einnahmen.

Vorteile der Cashflow-Strategie

Die Vorteile dieses Vorgehens liegen auf der Hand. Der Anleger kauft die gewünschte Aktie immer günstiger und kassiert dafür noch laufend Prämien.

Die Cashflow-Strategie ist daher ideal für Anleger, die nach einer Strategie für regelmäßiges Einkommen an der Börse suchen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Anlagestrategien wird bei der Cashflow-Strategie von Anfang an Einkommen generiert. Und das mit einem geringeren Risiko als bei einem normalen Aktien-Portfolio.

Wer sich also ein zusätzliches Einkommen an der Börse sichern möchte, sollte sich heute noch in die Warteliste für den Börsendienst Cashflow-Strategie eintragen. Der AKTIONÄR-Redakteur und Finanzexperte Emil Jusifov hat sich jahrelang mit dem Verkauf von Optionen befasst und wird Sie auf Ihrem Weg zu mehr Einkommen an der Börse begleiten.

Haben Sie schon einmal über den VERkauf von Optionen als Anlagestrategie nachgedacht? Falls nicht, sollten Sie es in Betracht ziehen. Warren Buffett setzt seit Jahren auf diese Finanztransaktionen. Wir haben in Kürze den passenden Dienst für Sie parat, in dem wir Ihnen das Thema Stillhaltergeschäfte näherbringen wollen. Jetzt kostenfrei und unverbindlich eintragen, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Emil Jusifov: AKTIONÄR-Redakteur und Autor der Cashflow-Strategie

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