15.08.2019 Stefan Limmer

Der DAX fällt und das smartDepot profitiert!

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DAX
Trendthema

Die Volatilität am Markt ist hoch und die Aktienkurse stehen teilweise massiv unter Druck. Das alte Jahreshoch im DAX im Bereich von 12.650 Punkten ist derzeit nicht in Reichweite. Das smartDepot hat zuletzt eine Shortposition eröffnet und profitiert von der derzeitigen Entwicklung.

Bereits im vergangenen Jahr konnte sich das smartDepot im Sommer rechtzeitig auf der Shortseite positionieren und so wurde der DAX klar geschlagen. Das smartDepot setzt jedoch nicht nur auf fallende Märkte –im Gegenteil. Das Portfolio setzt auf einen Multi-System-Ansatz. Hierbei werden in einem ersten Schritt zunächst ganz verschiedene Börsenstrategien gesucht und diese dann in einem zweiten Schritt kombiniert. Im Strategieportfolio des smartDepot finden sich sowohl klassische Trendfolge-, Saisonalitäts- und auch Shortstrategien. Anleger können diese dann nach ihren persönlichen Risikoparametern und individuellen Depotgrößen umsetzen. Neben der Short-Position auf den DAX, befinden sich aktuell noch 13 astreine Trendwerte aus dem Nasdaq 100 und dem HDAX – teilweise gehebelt im Portfolio. Stärkste Aktie ist aktuell Dialog Semiconductor mit einem Plus von über 26 Prozent. Besonders auffällig ist die Relative Stärke wie aus dem Lehrbuch. Trotz der Korrektur am Gesamtmarkt notiert die Techaktie immer noch am Jahreshoch. Für Rückenwind sorgten insbesondere die vor rund zwei Wochen veröffentlichten Quartalszahlen des Chipentwicklers.

Dialog Semiconductor (WKN: 927200)

Bestens aufgestellt

Die Shortposition macht im smartDepot Portfolio aktuell eine Gewichtung von rund 25 Prozent aus. Zu 61 Prozent ist die Strategie auf der Longseite in den beschriebenen Segmenten positioniert. Der Cashbestand liegt bei rund 14 Prozent. Damit ist das Depot optimal ausbalanciert. Mehr Infos unter www.smartdepot.de

Buchtipp: Kurzfriststrategien für Anleger

Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

Autoren: Gebert, Thomas
Seitenanzahl: 272
Erscheinungstermin: 05.12.2019
Format: Hardcover
ISBN: 978-3-86470-655-4