8 Aktien mit maximalem OHO-Effekt
16.09.2020 DER AKTIONÄR

Bullenreiter: Tesla und Co sorgen für Kursgewinne – neue Trades in den Startlöchern

Die Märkte befinden sich nach der fulminanten Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate im Korrekturmodus. Für die Bullenreiter-Depots kein Problem! Eine ausgeklügelte Strategie sorgt für Entspannung und Erfolg. Einzelne Werte im Portfolio notieren über 100 Prozent im Plus. Neue Transaktionen bringen nun frischen Wind in die Depots – optimal für Neueinsteiger!

Hart, aber erfolgreich: Die Auswahlkriterien

Hauptbestandteil der Bullenreiter-Depots ist die Efficiency Ratio. Der technische Indikator ist ein Maßstab für den geradlinigen Verlauf eines Trends. Je höher der Wert, desto stabiler und schwankungsarmer ein Trend. Volatile Kurskapriolen sind nichts für schwache Nerven, schaden langfristig der Performance und werden dank des Indikators so gut es geht vermieden. Die genaue Funktionsweise der Efficiency Ratio sowie die kleinen Feinheiten, die aber für die Auswahl der Aktien eine große Rolle spielen, werden im Report erläutert.

Zwei auf einen Streich

Im Report werden zwei Portfolios betreut. Zum einen wird der HDAX nach den Bullenreiter-Kriterien durchforstet, zum anderen der Nasdaq 100. Beide Portfolios notieren seit Auflage im April zweistellig im Plus – mit Einzelwerten, die Buchgewinne von über 100 Prozent aufweisen. Im US-Depot konnte sich die Aktie eines bekannten US-Tech-Giganten nun auf einen der vorderen Plätze des Bullenreiter-Rankings vorschieben und wird gekauft. Im deutschen Depot ist es endlich so weit, dass genug Aktien aus dem HDAX die strengen Auswahlkriterien erfüllen und zum ersten Mal eine Investitionsquote von 100 Prozent erreicht wird!

Langfristig hervorragend! 600.000 Euro in 15 Jahren

Die neuen Käufe dürften die Performance der Bullenreiter-Depots kurzfristig weiter anschieben. Auf lange Sicht ist der Erfolg vorprogrammiert. Die Backtests der beiden Depots lieferten in den vergangenen 15 Jahren durchschnittliche Renditen von rund 20 Prozent p. a.: Aus einem Startkapital von jeweils 20.000 Euro wären über 600.000 Euro geworden!


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