06.06.2019 Thorsten Küfner

BASF: Gazprom muss ein wichtiger Partner bleiben!

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Der Vorstandsvorsitzende des Chemieriesen BASF, Martin Brudermüller, hat in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung über die diversen Herausforderungen und langfristigen Ziele des Unternehmens gesprochen. Darüber hinaus hat er in der Frage um die Fertigstellung von Nord Stream 2 klar Stellung bezogen.

Demnach plädiert Brudermüller ganz klar dafür, dass die Pipeline fertiggestellt wird. Seiner Ansicht nach müsse sich Europa hierbei gegen die USA wehren: „Wir Europäer sollten uns allerdings verbitten, dass die Amerikaner über ein solches Projekt entscheiden.“ Er betonte auch: „Es muss unser Ziel sein, Russland in die Staatengemeinschaft zurückzuholen.“

Das komplette Interview mit dem BASF-Chef finden Sie hier.

Einstieg drängt sich bei BASF nicht auf
Die mittel- bis langfristigen Perspektiven für BASF bleiben gut. Doch das Marktumfeld für die BASF-Aktie ist nach wie vor schwierig. Dementsprechend mau sieht auch trotz der jüngsten Erholungsbewegung das Chartbild aus. Ein Einstieg bei der Dividendenperle drängt sich vorerst nicht auf. Bereits engagierte Anleger behalten den Stopp bei 54,50 Euro im Auge.

Eine konkrete Einschätzung der Gazprom-Aktie finden Sie hier.

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die durch die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: BASF.