BASF hat im ersten Quartal des laufenden Jahres Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert. Während die Erlöse vor allem dank der höheren Ölpreise sowie der starken Nachfrage nach Basischemikalien um 19 Prozent auf 16,9 Milliarden Euro anzogen, war es beim operativen Gewinn ein Plus von 29 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro.
Das Nettoergebnis kletterte beim weltgrößten Chemiehersteller um 23 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro beziehungsweise 1,86 Euro je Aktie. Der Ausblick des DAX-Konzerns für das Gesamtjahr wurde bestätigt. Vorstandschef Kurt Bock zeigte sich mit dem Verlauf des Auftaktquartals zufrieden: „BASF ist gut in das Jahr 2017 gestartet. Die Nachfragetrends, die wir im Verlauf des Jahres 2016 gesehen haben, setzten sich im 1. Quartal fort.“ Zur kompletten Unternehmensmeldung geht es hier.

Aktie bleibt ein Kauf
Die Aktie von BASF gibt im vorbörslichen Handel dennoch leicht nach. Dies liegt womöglich daran, dass der Chemieriese den Gesamtjahresausblick trotz des starken Jahresauftakts und der guten Aussichten lediglich bestätigt hat. DER AKTIONÄR bleibt jedenfalls optimistisch für die Qualitätstitel gestimmt und rät weiter zum Kauf (Stopp: 68,00 Euro).