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17.11.2014 Thorsten Küfner

Barrick, Goldcorp, Yamana: Wer zahlt noch Dividende?

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Goldcorp

Der stetig sinkende Goldpreis macht den Goldproduzenten weltweit zu schaffen. Dennoch zahlen einige Unternehmen ihren Anteilseigner auch in diesem äußerst schwierigen Marktumfeld weiterhin Dividenden. DER AKTIONÄR zeigt auf, mit welcher Rendite Anleger bei den einzelnen Firmen rechnen können.
Der weltgrößte Goldförderer Barrick Gold war lange Zeit ein relativ spendabler Dividendenzahler. Im Zuge des Goldpreisverfalls und der Probleme mit dem wichtigen Projekt Pascua-Lama wurde die Ausschüttung jedoch von 0,20 auf 0,05 Dollar pro Quartal gesenkt. Ausgehend vom niedrigen Kursniveau errechnet sich daraus eine Rendite in Höhe von 1,6 Prozent.

Yamana: Rotstift angesetzt
Auch Yamana Gold musste im Zuge der roten Zahlen im dritten Quartal – wobei dies vor allem an negativen Sondereffekten lag – die Dividende deutlich kürzen. Nachdem das vor allem in Lateinamerika aktive kanadische Unternehmen bislang pro Quartal 3,75 Cent (2013 sogar 6,5 Cent) ausschüttete, sind es nun nur noch 1,5 Cent. Die Rendite beläuft sich aktuell auf 1,5 Prozent.

Goldcorp: Das Dauerzahler
Der Bergbauriese Goldcorp betreibt eine außergewöhnliche Dividendenpolitik: Die Kanadier schütten jeden Monat eine Monatsdividende aus. Diese beträgt derzeit seit Anfang des Jahres 2013 konstant fünf Cent. Auf das Jahr hochgerechnet erhalten Goldcorp-Aktionäre somit 0,60 Dollar pro Anteil, woraus sich eine stattliche Rendite von rund drei Prozent errechnet.

Mehr in den neuen Aktienreports
Bei welchem eine noch höhere Dividendenrendite abgestaubt werden kann, erfahren Sie in der neuesten Ausgabe des Reports "100 Prozent mit Gold und Silber".
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