Künstliche Intelligenz sorgt weltweit für einen explosionsartigen Anstieg des Stromverbrauchs. Rechenzentren benötigen immer mehr Energie, gleichzeitig warnen Experten bereits vor drohenden Engpässen. Genau daraus entsteht jetzt eine der spannendsten Infrastruktur-Storys im KI-Boom.
Ein US-Unternehmen vollzieht derzeit einen radikalen Strategiewechsel und entwickelt sich vom klassischen Bitcoin-Miner zum Infrastruktur- und Energiedienstleister für KI-Rechenzentren. Besonders spannend: Gemeinsam mit einem Spezialisten für kleine Atomreaktoren arbeitet der Konzern an Lösungen, um die Stromversorgung seiner Anlagen langfristig selbst abzusichern.
Die ersten Erfolge sind bereits sichtbar. So wurde mit einem großen Tech-Konzern ein Vertrag mit einem potenziellen Volumen von rund 1 Milliarde Dollar geschlossen. Gleichzeitig fließen erstmals nennenswerte Erlöse aus dem Rechenzentrumsgeschäft. Allein im ersten Quartal machte das neue Segment bereits mehr als 20 Prozent des Gesamtumsatzes aus.
Der Energiebedarf der KI-Revolution wächst rasant und genau hier setzt die Fantasie an. Warum der Strategiewechsel jetzt für Aufmerksamkeit sorgt, welche Rolle Atomenergie künftig spielen könnte und weshalb der Top-Tipp der Woche vor einer möglichen Neubewertung steht, lesen Sie in der neuen Ausgabe von DER AKTIONÄR (ab S. 30).
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