Seit über 25 Jahren beschäftigt sich Börsenprofi Michael Schröder intensiv mit deutschen Small und Mid Caps. Dabei hat er sich ein beachtliches Netzwerk aufgebaut – und entdeckt die großen Chancen Abseits des DAX.
Nach Jahren der Zurückhaltung mehren sich die Anzeichen für eine Trendwende bei deutschen Small und Mid Caps. Während geopolitische Spannungen, politische Unsicherheiten und eine schwache Konjunktur viele Anleger zuletzt an den Rand gedrängt haben, beginnt sich das Bild langsam zu drehen. Investitionsprogramme, sinkende Zinsen und erste Stabilisierungstendenzen in Industrie und Wirtschaft könnten 2026 zum Wendepunkt für heimische Nebenwerte machen. Genau dort, wo der Markt lange weggeschaut hat, entstehen nun wieder Chancen.
Renditestarkes Segment
Historisch betrachtet zählen Small und Mid Caps zu den renditestärksten Segmenten des Aktienmarkts – vorausgesetzt, Auswahl und Timing stimmen. Viele Unternehmen sind hochspezialisiert, technologisch führend und flexibel genug, um sich schneller an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen als große Konzerne. Gleichzeitig notieren zahlreiche Titel noch auf einem historisch günstigen Bewertungsniveau. Für Anleger eröffnet sich damit ein attraktives Chancen-Risiko-Profil.
Einen strukturierten Zugang zu diesem Markt bietet das Real-Depot. Verantwortet wird es von Michael Schröder, der das Echtgeld-Depot seit mittlerweile 16 Jahren führt. Sein Fokus liegt klar auf deutschen Small und Mid Caps – einem Segment, das er seit mehr als 25 Jahren intensiv begleitet.
Auswahl mit Top-Quote
Der Track Record spricht für sich: Aktuell liegen 13 der 15 Depotpositionen im Plus. Seit der Auflegung summiert sich die Gesamtperformance auf mehr als 250 Prozent. Zum Jahresstart gibt es auch grüne Vorzeichen. Abonnenten des Real-Depots werden über alle Anpassungen im Depot unmittelbar per Push-Benachrichtigung, SMS-Alarm und zusätzlich per E-Mail informiert und bleiben so jederzeit nah am Marktgeschehen.
Gerade in Phasen des Umbruchs zeigt sich der Mehrwert eines professionell geführten Depots. Statt hektischer Reaktionen auf Schlagzeilen stehen klare Kriterien, Disziplin und Risikomanagement im Vordergrund. So werden gezielt strukturelle Trends, zyklische Erholungen und charttechnische Signale genutzt, ohne den Fokus auf die langfristige Wertentwicklung der Positionen zu verlieren.
Aufholjagd
Mit Blick auf 2026 verdichten sich die Hinweise, dass deutsche Nebenwerte vor einer Aufholung stehen. Sollte sich die konjunkturelle Lage weiter stabilisieren und neues Kapital in den Markt fließen, könnten Small und Mid Caps überproportional profitieren. Das Real-Depot ist optimal darauf ausgerichtet, diese Entwicklung aktiv zu nutzen und Anleger strukturiert durch die nächste Marktphase zu begleiten.
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„Small und Mid Caps sind das Salz in der Suppe.“
DER AKTIONÄR: Das Real-Depot spürt aussichtsreiche Chancen abseits der großen DAX-Bühne auf. Was steckt dahinter?
Michael Schröder: Der Fokus im Real-Depot liegt auf den deutschen Small und Mid Caps – ein Segment, mit dem ich mich schon seit mehr als 25 Jahren intensiv beschäftige, also auch viele Kontakte zu Vorständen, Fondsmanagern und Analysten aufgebaut habe. Auf dieser Basis begebe ich mich jeden Tag auf die Suche nach den nächsten Top-Performern.
Wie kann man sich diese Suche vorstellen?
Viel Recherche: Unternehmensnachrichten lesen, Geschäftsberichte studieren, Analysten-Updates einordnen. Dazu kommen Gespräche mit Vorständen, Analysten und Investoren – entweder telefonisch, auf Konferenzen oder direkt vor Ort. Dabei darf man auch das Marktumfeld sowie Politik und Wirtschaft nicht aus den Augen verlieren. Kurzum: Ich bin jeden Tag nah am Markt, immer am Puls der Zeit.
Welche Aktien finden dann den Weg ins Real-Depot?
Auf Basis meiner Recherche ist die Watchlist meist gut gefüllt. Passen dann das Marktumfeld und das Chartbild, wird die Aktie in das Echtgeld-Depot gekauft. Dabei wird neben aktiven Käufen zu den Xetra-Handelszeiten auch mit vorbörslich platzierten Kauflimits agiert. Neben kurzfristigen Szenarien innerhalb weniger Wochen werden manche Positionen aber auch über Monate gehalten.
Wie werden Abonnenten über die Transaktionen informiert?
Per Push-Benachrichtigung oder SMS-Alarm. Zudem erhalten sie eine E-Mail mit weiteren Details. On top gibt es zu allen Positionen regelmäßige Updates mit Hintergründen und aktuellen Einschätzungen.
Warum sollten Anleger auf heimische Small und Mid Caps setzen?
Ein Grund ist das starke Wachstumspotenzial kleinerer und mittelgroßer Unternehmen. Diese Firmen können sich schneller an neue Marktbedingungen anpassen und sind oftmals spezialisierte Nischenanbieter. Die derzeit niedrigen Bewertungen bieten Chancen für eine günstige Einstiegsmöglichkeit, vor allem, wenn sich die Anzeichen einer leichten Konjunkturerholung im Jahresverlauf bestätigen und die Nachfrage wieder anzieht. Anders ausgedrückt: Nach rund vier Jahren der Lethargie scharren die Investoren aus dem In- und Ausland mit den Hufen, um in diesem Segment wieder aktiv zu werden.
Small und Mid Caps sollten also in keinem Depot fehlen?
Richtig. Sie sind das viel zitierte Salz in der Suppe, bieten überproportionales Renditepotenzial, spielen auch mit Blick auf die Diversifizierung des Depots eine wichtige Rolle – und stehen nach langer Durststrecke vor einem nachhaltigen Comeback. Anleger sollten aber stets selektiv vorgehen – also das viel zitierte Stock-Picking betreiben. Genau das macht das Real-Depot!
Dieser Artikel ist in DER AKTIONÄR Nr. 04/2026 erschienen, welches Sie hier als PDF gesamt herunterladen können.
Weitere Informationen zum Real-Depot finden Sie hier.
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